Gold - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker
Hier finden Sie alle aktuellen News und Meldungen zum Thema Gold. Wir aktualisieren diese Seite ständig. Sie können sich auch unseren Newsletter abonnieren, um keine Meldung mehr zu verpassen.
Dollar-Falle für Pekings Banken: Washington droht mit dem Rauswurf
US-Finanzminister Bessent droht chinesischen Großbanken mit Ausschluss aus dem Dollar-System wegen iranischer Öl-Sanktionsumgehung. Peking kündigt Gegenmaßnahmen an und baut seit Jahren mit CIPS ein alternatives Zahlungssystem auf.
Gold gibt es nicht auf Knopfdruck – und genau das treibt den Preis
Goldpreis übersprang 4.600 US-Dollar, da Minenproduktion 2025 trotz Rekordnachfrage nur minimal stieg. Zögernde Minenmanager, schwierigere Vorkommen und steigende Kosten verhindern schnelle Angebotsreaktionen, weshalb Nachfrageschübe direkt den Preis treiben.
71 Prozent für eine Partei: Kasachstans Wahl ohne echte Gegner
Bei der ersten Wahl zu Kasachstans neuem Einkammerparlament gewann die präsidentennahe Partei Adilet rund 71 Prozent, echte Opposition war nicht zugelassen. Erwartet wird nun die Wiedereinführung des Vizepräsidentenpostens, um eine mögliche Nachfolge Tokajews vorzubereiten.
Dividende verdoppelt, Gewinn plus 81 % – doch Ghana wird zum Risiko
Gold Fields verzeichnet dank gestiegener Produktion und hohem Goldpreis einen Gewinnsprung von 81 Prozent und verdoppelt die Dividende. Unsicherheit bleibt jedoch durch die politische Lage in Ghana, wo der Konzern um die Verlängerung wichtiger Schürflizenzen bangt.
935-Milliarden-Trick aus Washington: Gold springt auf Viermonatshoch
Das US-Finanzministerium erwägt, mit dem 935-Milliarden-Dollar-Konto bei der Fed langlaufende Staatsanleihen zurückzukaufen, um Zinsen zu senken. Gold stieg daraufhin auf ein Viermonatshoch von etwa 4.719 Dollar je Unze, während Experten die Wirksamkeit des Schritts anzweifeln.
Bessents "Wirtschafts-D-Day": Öl fällt – und Gold glänzt weiter
US-Finanzminister Bessent kündigt drastische Iran-Sanktionen gegen China und andere Drittstaaten an, Ölpreise fallen dennoch leicht. Iran droht mit Blockade der Straße von Hormus, Gold notiert nahe Rekordhoch bei 4.650 Dollar.
40 Billionen Dollar Schulden: Warsh vor der Rede seines Lebens
Vor Fed-Chef Warshs Grundsatzrede in Jackson Hole am Freitag fielen US-Anleiherenditen leicht, während Inflation und ein Schuldenberg von 40 Billionen Dollar die Zinslast auf rund eine Billion Dollar treiben.
40 Billionen Dollar: Amerikas Schuldenberg treibt Gold nach oben
Die US-Staatsschulden übersprangen erstmals 40 Billionen Dollar, wodurch Anleiherenditen auf Höchststände stiegen und Gold auf rund 4.660 Dollar kletterte. Zudem sorgten schwache Konsumsignale bei Walmart und Fielmann sowie drohender Stellenabbau bei Volkswagen für Verunsicherung.
Der Elefant im Porzellanladen: Warum Gold so heftig ausschlagen kann
Der Goldmarkt ist im Vergleich zu Anleihen (rund 133 Billionen Dollar) und Aktien winzig, weshalb bereits kleine Umschichtungen großer Investoren den Preis stark bewegen können – nach oben wie unten. Notenbanken kauften 2025 rund 863 Tonnen Gold, was die volatilen Kurssprünge der letzten Monate erklärt.
Gold springt über 4.600 Dollar – Silber kratzt an der 70er-Marke!
Gold stieg auf rund 4.602 Dollar je Unze (+1,86%), Silber kletterte zeitweise bis auf 70,14 Dollar. Treiber sind ein schwacher Dollar, US-Haushaltssorgen und die angespannte Lage an der Straße von Hormus, während Notenbanken laut World Gold Council im zweiten Quartal Rekordmengen Gold kauften.
Moskaus Tresore leeren sich: Kreml verkauft seinen Goldschatz
Russlands Zentralbank hat ihre Goldreserven auf den niedrigsten Stand seit über sechs Jahren reduziert – ein Minus von rund 50 Tonnen seit Jahresbeginn. Grund ist das wachsende Haushaltsdefizit, das durch Verkäufe aus dem Nationalen Wohlstandsfonds gedeckt wird.
EZB-Bilanz: Warum 5 Millionen Euro Gold mehr ein Signal sind
Die EZB-Bilanz weist zum 14. August 2026 einen Goldbestand von 1.232,862 Milliarden Euro auf, transaktionsbedingt um 5 Millionen Euro gestiegen, während die Netto-Fremdwährungsreserven auf 525,120 Milliarden Euro sanken. Notenbanken weltweit kauften im zweiten Quartal 2026 rekordverdächtige 289 Tonnen Gold netto.
Peking kauft im Rekordtempo: 21. Goldmonat in Folge!
China hat im Juli 2026 zum 21. Monat in Folge seine Goldreserven aufgestockt, mit fast 20 Tonnen der stärkste Zuwachs seit Oktober 2023. Der Gesamtbestand liegt nun bei rund 2.366 Tonnen, im Wert von über 306 Milliarden US-Dollar.
Hedgefonds-Beben: Schlimmster Einbruch seit über 20 Jahren!
Hedgefonds erlitten laut Goldman Sachs im Juli 2026 den schwächsten Monat gegenüber dem S&P 500 seit über 20 Jahren, ausgelöst durch massiven Ausverkauf überfüllter KI-Positionen. Trotz Entschuldungswelle bleiben Hebel und KI-Quote über dem langfristigen Durchschnitt.
5,25 Prozent: Warum Bessents Notbremse am Anleihemarkt versagt
Die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen ist trotz einer Intervention des Finanzministeriums (Verdopplung der Anleihe-Rückkäufe) wieder auf 5,25 Prozent gestiegen. Gleichzeitig überschritt die US-Staatsverschuldung erstmals 40 Billionen Dollar, während Analysten vor wachsendem Misstrauen der Märkte warnen.
Gold-Explosion über 4.500 Dollar: Kurs auf die 5.000?
Der Goldpreis sprang um rund 4 Prozent auf 4.518,90 Dollar je Unze, nachdem das US-Finanzministerium angekündigt hatte, Rückkäufe langlaufender Staatsanleihen zu verdoppeln. Auch Silber, Platin und Palladium legten deutlich zu, während der Dollar auf ein Dreimonatstief fiel; Analysten sehen bei anhaltendem Trend die Marke von 5.000 Dollar in Reichweite.
Bessents Notbremse: US-Finanzministerium kauft eigene Schulden zurück
Das US-Finanzministerium verdoppelt seine Rückkäufe langlaufender Staatsanleihen auf mindestens 4 Milliarden Dollar pro Operation, nachdem Renditen auf 19-Jahres-Hochs gestiegen waren. Ökonomen werten den Schritt als Reaktion auf einen Käuferstreik bei riesigen Defiziten und sehen darin eine Form verdeckter Zinssteuerung.
Gold-Comeback in Mali: Produktion springt um 30 Prozent
Malis Goldproduktion stieg im ersten Halbjahr 2026 um 30 Prozent auf 23,5 Tonnen, nachdem eine Einigung mit Barrick den Streit um die Loulo-Gounkoto-Mine beendete. Größter Produzent bleibt B2Golds Fekola-Mine mit 8,85 Tonnen.
Öl über 91 Dollar: DAX wackelt – und die Zinsen explodieren
Der DAX fiel unter 26.275 Punkte, während Brent-Öl wegen Iran-Spannungen über 91 Dollar stieg und die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen auf 5,33 Prozent kletterte – höchster Stand seit 2007. Am Mittwoch richten sich die Blicke auf das Fed-Protokoll, das über weitere Zinssignale entscheiden könnte.
Anleihen-Beben: Schulden-Zinsen auf Höchststand seit fast 20 Jahren
Die Renditen langfristiger Staatsanleihen erreichen weltweit Höchststände: 30-jährige US-Papiere bei 5,3% (höchster Stand seit 2007), deutsche Bundesanleihen bei 3,41% (14-Jahres-Hoch). Ursachen sind hohe Staatsverschuldung, anhaltende Inflation und der schuldenfinanzierte KI-Boom, während Gold als sicherer Hafen deutlich zulegt.
Sanktions-Hammer aus Brüssel: Kallas kündigt größte Liste aller Zeiten an
EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas kündigt für den Herbst die bisher weitreichendste Russland-Sanktionsliste an, die Zahl sanktionierter Personen und Unternehmen soll um etwa ein Drittel steigen. Begründung sind anhaltende russische Angriffe auf ukrainische Zivilisten und Infrastruktur.
Peking greift nach Frankfurt: Deutsche Bank wird Renminbi-Drehscheibe
Die chinesische Zentralbank hat die Deutsche Bank zur offiziellen Clearingstelle für internationale Renminbi-Transaktionen ernannt – erstmals übernimmt damit ein europäisches Geldhaus diese Rolle. Frankfurt gewinnt dadurch als Finanzplatz an Bedeutung, während sich Europa geopolitisch zwischen den USA und China positionieren muss.
Erdogan lässt Brüssel abblitzen: „EU ist keine Priorität“
Erdogan erklärte, ein EU-Beitritt sei für die Türkei „keine Priorität“ mehr, während der Prozess gegen Oppositionspolitiker Imamoglu wegen Korruptionsvorwürfen weiterläuft. Trotz enger Wirtschafts- und NATO-Beziehungen zu Deutschland kämpft die Türkei zudem mit hoher Inflation von rund 31,75 Prozent.
Gold zündet den Turbo: 7 Prozent in fünf Tagen – und jetzt?
Der Goldpreis stieg binnen fünf Tagen um über sieben Prozent, ausgelöst durch schwache US-Konjunktur- und Arbeitsmarktdaten. Analysten diskutieren, ob dies eine nachhaltige Trendwende oder nur ein kurzfristiges Strohfeuer ist.
Dollar-Dämmerung: Warum Notenbanken jetzt Gold horten
Laut World Gold Council erwarten 89% der Notenbanken steigende Goldbestände, während 74% mit sinkendem Dollar-Anteil an Weltwährungsreserven rechnen – Vertrauensschwund seit Einfrieren russischer Reserven 2022 treibt Rekordkäufe.
31 Tonnen Gold blockiert: Wenn London den Tresor zumauert
Venezuelas Regierung und Opposition einigten sich am 12. August auf eine gemeinsame Rückforderung von 31 Tonnen Gold (rund 4,4 Mrd. Dollar), die seit 2018 wegen des Anerkennungsstreits um Guaidó bei der Bank of England blockiert sind. Das Geld soll dem Wiederaufbau nach den Erdbeben mit über 6.000 Toten dienen.
Jeder Goldbarren gezählt: Tether blamiert die Notenbanken
Tether hat erstmals ein vollständiges KPMG-Audit vorgelegt, bei dem sämtliche Goldbarren physisch gezählt und identifiziert wurden. Trotz uneingeschränktem Prüfungsurteil bleiben Kritikpunkte: unveröffentlichte Abschlüsse, gesunkener Reservepuffer und geprüfte Tochter statt Konzernmutter.
Profi-Prognose für Gold: 4.500 Dollar bis Silvester!
Eine LBMA-Umfrage unter 16 Analysten sieht den Goldpreis Ende 2026 bei rund 4.500 Dollar je Unze, Schätzungen reichen von 3.879 bis 5.100 Dollar. Als Treiber gelten geopolitische Spannungen, US-Inflation, die Fed-Politik unter Kevin Warsh sowie hohe Staatsverschuldung.
UBS-Prognose: Gold soll bis Mitte 2027 zurück auf 5.000 Dollar
UBS erwartet, dass Gold bis Mitte 2027 erneut die Marke von 5.000 Dollar erreicht, gestützt durch erwartete Fed-Zinssenkungen, hohe US-Schulden und starke Notenbankkäufe. Kurzfristig gab der Preis jedoch nach, aktuell liegt die Unze bei rund 4.300 Dollar.
China kauft Gold statt Schmuck: Barren-Nachfrage explodiert um 28 Prozent
In China brach die Goldschmucknachfrage 2026 um 34% ein, während Barren- und Münzkäufe um 28% stiegen. Gleichzeitig sinkt die heimische Minenförderung, während Chinas Notenbank seit 21 Monaten kontinuierlich Goldreserven aufstockt.
Gold springt über 4.500 Dollar: Silber prescht vor, Fed unter Druck
Gold kletterte nach schwächeren US-Inflationsdaten auf über 4.500 Dollar je Unze, Silber legte sogar um bis zu 3,2 Prozent auf knapp 67 Dollar zu. Die Aussicht auf weitere Fed-Zinssenkungen sowie geopolitische Spannungen um die Straße von Hormus trieben auch Minenaktien deutlich nach oben.
Krypto-Riese greift nach Gold-Royalties: Tether stockt auf 14 % auf
Tether hat seinen Anteil an Metalla Royalty & Streaming auf rund 14 Prozent erhöht und damit seine Strategie fortgesetzt, verstärkt in Gold-Royalties zu investieren. Der Stablecoin-Emittent hält mittlerweile über 146 Tonnen physisches Gold sowie Beteiligungen an mehreren Royalty-Unternehmen.
Hormus bleibt dicht: IEA senkt Ölprognose – Reserven schmelzen dahin
Die IEA senkt wegen der weiterhin blockierten Straße von Hormus ihre Ölnachfrageprognose für 2026 deutlich, während globale Ölreserven auf niedrigste Stände seit Jahrzehnten fallen. Die Folge sind stark volatile Ölpreise sowie Benzin- und Dieselpreise über zwei Euro in Deutschland, zudem senkt der IWF seine Wachstumsprognose.
Gold-Rally auf dem Prüfstand: Was der Optionsmarkt wirklich verrät
Gold und Silber legten stark zu, getrieben von steigenden US-Anleiherenditen und Inflationssorgen. Optionsdaten zeigen jedoch kaum Absicherung nach unten sowie starke Put-Wände bei 380-400 Dollar (GLD), was auf kurzfristige Risiken hindeutet.
0,3 gegen 30 Prozent: Der China-Schock trifft Deutschland mit voller Wucht
Seit 2019 wuchs Deutschlands Wirtschaft laut Bericht nur um 0,3 Prozent, Chinas um rund 30 Prozent. Während China in strategischen Branchen aufgeholt hat, gilt hierzulande Überregulierung und hohe Sozialausgaben als Bremse für die Wettbewerbsfähigkeit.
Gold auf Zwei-Monats-Hoch: Dann drehte der Ölpreis alles um
Gold stieg am Dienstag auf ein Zwei-Monats-Hoch von 4.495 Dollar, gab die Gewinne aber wieder ab, nachdem Hoffnungen auf eine Entspannung an der Straße von Hormus durch einen anziehenden Ölpreis zunichte gemacht wurden. Auch Silber zeigte ein ähnliches Muster; Anleger warten nun auf die US-Inflationsdaten am Mittwoch.
Gold explodiert um 8 Prozent: Ist das nur der Auftakt?
Der Goldpreis stieg binnen einer Woche um über 8 Prozent auf rund 4.350 US-Dollar, ausgelöst durch schwache US-Arbeitsmarktdaten und gesunkene Zinserwartungen. Experten sehen zudem strukturelle Faktoren wie schwindendes Dollar-Vertrauen und Notenbank-Käufe als treibende Kräfte.
Rekordjagd an der COMEX: Warum Kleinanleger plötzlich in Gold- und Silber-Futures strömen
Die CME Group meldet für Juli 2026 mit 27 Millionen Kontrakten täglich den stärksten Juli-Handel der Geschichte. Besonders auffällig: Micro-Gold- und Silber-Futures sowie Ein-Unzen-Kontrakte legten um bis zu 417 Prozent zu – ein Zeichen für wachsendes Interesse von Kleinanlegern an Edelmetallen.
51 Tonnen in einem Monat: Zentralbanken greifen beim Gold zu wie nie zuvor in diesem Jahr
Zentralbanken kauften im Juni netto 51 Tonnen Gold – der stärkste Monat 2025. Angeführt von Polen (19 Tonnen) und China (15 Tonnen), während Russland und die Türkei geringe Mengen abgaben.
Deutsche Bank ruft das Ende der Goldkorrektur aus – 4.600 Dollar im Visier
Die Deutsche Bank sieht die aktuelle Goldkorrektur als beendet und bekräftigt ihr Kursziel von 4.600 Dollar je Feinunze für Q4 2026. Als Haupttreiber gilt die starke Nachfrage der Zentralbanken; der Korrekturboden wird bei rund 3.900 Dollar verortet.
Peking hortet Gold wie nie seit 2023 – und der Westen schaut zu
Chinas Zentralbank hat im Juli rund 20 Tonnen Gold zugekauft – der größte monatliche Zuwachs seit Oktober 2023 und der 21. Monat in Folge mit Aufstockung. Die Reserven stiegen auf 76,08 Millionen Feinunzen im Wert von 306,35 Milliarden US-Dollar.
Amerikas Arbeitsmarkt bricht ein – und Gold und Silber schießen nach oben
Der US-Arbeitsmarktbericht für Juli enttäuschte massiv mit 23.000 verlorenen Stellen statt erwarteter 80.000 neuer Jobs, was Gold auf ein Sieben-Wochen-Hoch von 4.401 Dollar und Silber auf 63,85 Dollar trieb. Sinkende Zinserwartungen und ein schwächerer Dollar befeuerten die Edelmetallrally zusätzlich.
Papiergold im Comeback: Europas Anleger greifen zu – doch die entscheidende Frage bleibt offen
Gold-ETFs verzeichneten im Juli erstmals seit Monaten wieder Nettozuflüsse von 23,5 Tonnen, wobei europäische Anleger mit 17,3 Tonnen den Großteil beisteuerten. Der Goldpreis kletterte parallel über 4.200 US-Dollar je Unze, während Nordamerika weiterhin Abflüsse verzeichnet.
Gold trotzt der Zinsangst: Über 4.300 Dollar – während Notenbanken heimlich weiter horten
Der Goldpreis notiert nach schwachen US-Jobdaten und Entspannung am Persischen Golf über 4.300 Dollar je Unze. Während Notenbanken 2024 verstärkt physisches Gold kauften, zogen sich private ETF-Investoren zurück – der Freitags-Arbeitsmarktbericht gilt nun als nächster Kurstreiber.
Gold auf Sieben-Wochen-Hoch: Schwache US-Arbeitsmarktdaten und Hoffnung auf Hormus-Deal treiben den Preis
Der Goldpreis stieg auf ein Sieben-Wochen-Hoch von rund 4.295 US-Dollar je Feinunze, getrieben von schwachen US-Arbeitsmarktdaten, einem schwächelnden Dollar und Hoffnungen auf eine Wiederöffnung der Straße von Hormus.
Gold explodiert um 4,1 Prozent – während die Wall Street Trumps Versprechen glaubt
Der Goldpreis stieg um 4,1 Prozent auf 4.246 US-Dollar je Feinunze, während der Dow Jones leicht zulegte, S&P 500 und Nasdaq jedoch nachgaben. Trumps Ankündigung zur Öffnung der Straße von Hormus beflügelte Teile der Wall Street, der Ölpreis reagierte jedoch kaum, und schwächere US-Arbeitsmarktdaten schürten Erwartungen auf Zinssenkungen.
Hormuz-Poker: Gold und Silber schießen nach oben – und Deutschland schaut wieder nur zu
Nach Trumps Ankündigung einer möglichen Einigung zur Wiederöffnung der Straße von Hormuz sprangen Gold und Silber deutlich nach oben, während der Dollar nachgab. Chinesische Investoren stützten den Goldpreis zuletzt mit anhaltenden Zuflüssen über der Marke von 4.000 Dollar je Unze.
Indiens Notenbank friert die Zinsen ein – und blendet ausgerechnet Edelmetalle aus der Inflationsrechnung aus
Indiens Notenbank hält den Leitzins trotz über dem Ziel liegender Inflation (4,38 Prozent) unverändert bei 5,25 Prozent, da ihre Kerninflationsrechnung Edelmetalle ausschließt. Gleichzeitig fiel die Rupie auf ein Rekordtief von 95,7375 je US-Dollar, während andere asiatische Notenbanken bereits ihre Zinsen erhöhten.
Zwangsarbeits-Verdacht: LBMA schmeißt chinesische Goldraffinerie vom Thron – und der Goldmarkt spürt es
Die LBMA hat die chinesische Raffinerie Shandong Gold Smelting wegen mutmaßlicher Zwangsarbeit von ihrer "Good Delivery"-Liste suspendiert, nachdem die USA das Unternehmen auf die UFLPA-Liste gesetzt hatten. Der Ausschluss bedeutet den Verlust des Zugangs zu internationalen Edelmetallmärkten; die Prüfung durch ein Incident-Review-Verfahren läuft noch.
Gold bei 4.000 Dollar: China kauft, der Westen zögert – und das Gummiband spannt sich
Der Goldpreis verharrt trotz starker chinesischer Nachfrage und Dollar-Schwäche seit Wochen bei rund 4.000 Dollar, gebremst durch hohe US-Realrenditen von 4,7 Prozent. Charttechnisch bewegt sich der Preis seit Ende Juni in einer engen Spanne zwischen 3.960 und 4.200 Dollar, ein Ausbruch in beide Richtungen gilt als wahrscheinlich.