Silber - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker
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Hormuz-Poker: Gold und Silber schießen nach oben – und Deutschland schaut wieder nur zu
Nach Trumps Ankündigung einer möglichen Einigung zur Wiederöffnung der Straße von Hormuz sprangen Gold und Silber deutlich nach oben, während der Dollar nachgab. Chinesische Investoren stützten den Goldpreis zuletzt mit anhaltenden Zuflüssen über der Marke von 4.000 Dollar je Unze.
Kupfer explodiert auf Rekordhoch: Wenn Zollpoker und Versorgungskollaps aufeinandertreffen
Kupfer erreichte an der Comex mit 6,7045 US-Dollar pro Pfund ein neues Allzeithoch, getrieben durch drohende US-Zölle sowie eine globale Versorgungskrise infolge der Straße-von-Hormus-Sperrung und Produktionsproblemen in Chile und dem Kongo. Während Bergbaukonzerne wie Glencore Rekordgewinne verbuchen, geraten Verbraucher und Industrie unter Kostendruck.
Ceuta als Mahnmal: Wenn Brüssel den Grenzschutz an Rabat auslagert
Nach dem Massenandrang von Zehntausenden Migranten auf die spanische Exklave Ceuta bietet die EU-Kommission Marokko finanzielle und technische Unterstützung beim Grenzschutz an. Italien setzte daraufhin das Schengen-Abkommen mit Spanien teilweise aus, während 22 EU-Staaten ein koordiniertes Grenzschutzvorgehen forderten.
Europas Kriegskoalition zerfällt: Wenn die Architekten des Durchhaltens von der Bühne treten
Die europäische „Koalition der Willigen" für die Ukraine droht zu zerfallen, da mit Starmers Rücktritt und Macrons bevorstehendem Amtsende ihre wichtigsten Architekten wegfallen. Auch Deutschland gilt wegen innenpolitischer Probleme und fehlender Truppenzusagen nur bedingt als Ersatzführung.
Sprengsatz auf dem Rollfeld: Wie eine Drohne in Leipzig Deutschlands Sicherheitsillusion zerlegte
Am Flughafen Leipzig/Halle landete nachts eine Drohne mit Sprengsatz nahe ukrainischen Frachtmaschinen; ein defekter Zünder verhinderte die Explosion. Zeitgleich kollidierte eine DHL-Maschine mit einem unbekannten Objekt und landete beschädigt in Hannover; die Ermittlungen laufen.
28 Raketen, null Abfangerfolge: Kiews Luftschirm ist zum Sieb geworden
Bei einem russischen Angriff mit 28 Raketen und 98 Drohnen auf Kiew wurde keine einzige Rakete abgefangen; mindestens 15 Menschen starben. Die ukrainische Luftabwehr gilt damit als schwer geschwächt.
Pekings Griff in die Taschen der Reichen: Wie China mit gesperrten Konten Milliarden erpresst – und was das für Europa bedeutet
Chinas Behörden prüfen laut Financial Times rückwirkend bis ins Jahr 2000 Auslandsvermögen Wohlhabender und sperren Konten, bis Steuern und Strafen bar gezahlt werden. Hintergrund sind einbrechende Staatseinnahmen durch die Immobilienkrise; neue Regeln ab Juli besteuern zudem Offshore-Trusts mit 20 Prozent.
280 Millionen für einen Mythos: Warum der Verkauf des Adlon mehr über Deutschland verrät als jede Sonntagsrede
Das Berliner Hotel Adlon soll für mindestens 280 Millionen Euro verkauft werden – Anleger einer Fondsgesellschaft mit rund 4000 Zeichnern entscheiden über die Zukunft des 1907 erbauten Traditionshauses am Brandenburger Tor.
Ceuta-Kollaps: Zehn verurteilte Dschihadisten zurück in Spanien – und Madrid schaut weg
Nach dem Grenzkollaps in Ceuta sollen laut Polizeigewerkschaft JUPOL rund zehn wegen Terrorismus verurteilte und nach Marokko abgeschobene Personen erneut nach Spanien eingereist sein. Das Innenministerium bestätigt dies nicht, seit Ende Juli gelangten rund 73.000 Menschen irregulär über die Grenze.
Erst das Dekret, dann die Anklage: Kiews Botschafterin in Washington stürzt über Wohnungen, Flugtickets und einen Mercedes
Ex-Botschafterin Olha Stefanishyna wurde von Präsident Selenskyj per Dekret entlassen, zwei Tage später erhob die Antikorruptionsstaatsanwaltschaft Anklage wegen illegaler Bereicherung (nicht deklarierte Wohnungen, Renovierungen, Fahrzeugnutzung). Der wichtige Botschafterposten in Washington bleibt vorerst unbesetzt.
Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig: Wenn der Innenminister erst aus dem Italien-Urlaub anreisen muss
Am Flughafen Leipzig/Halle wurde nachts eine Drohne mit Sprengvorrichtung entdeckt, der Betrieb stand zwei Stunden still, ein Frachtflugzeug wurde bei einer Kollision mit einem unbekannten Objekt leicht beschädigt. Bundesinnenminister Dobrindt bricht seinen Italien-Urlaub ab, um mit Sicherheitsbehörden zu beraten; die Urheberschaft ist noch unklar.
Maut auf dem Weltmeer: Teheran und Maskat teilen die Straße von Hormus neu auf – und Europa schaut wieder nur zu
Iran und Oman verhandeln über eine neue Route und Gebühren (5-7% bzw. 3% des Ladungswerts) für Schiffe in der Straße von Hormus. USA lehnen Abgaben ab, Trump droht mit Gegenmaßnahmen; eine Einigung könnte laut Trump kurzfristig folgen.
Festung Europa – aber nur für Schrauben: Brüssel erfindet die Planwirtschaft neu
Die EU-Kommission plant verschärfte Herkunftsregeln für öffentliche Aufträge nach dem Motto „Made in Europe", um Konkurrenz aus China einzudämmen. Kritiker warnen vor mehr Bürokratie, steigenden Preisen und höherer Inflation, während die eigentlichen Standortprobleme wie hohe Energiepreise ungelöst blieben.
Ceuta: Abgeschobene Terroristen kehren durch das Grenzloch zurück – und Europa schaut zu
Nach dem Massenansturm auf den Grenzzaun von Ceuta sollen laut spanischen Medienberichten mindestens zehn zuvor abgeschobene, verurteilte Islamisten zurückgekehrt sein. Spanische Behörden äußerten sich bislang nicht dazu, der Aufenthaltsort der Männer ist unklar.
Vater des reichsten Mannes der Welt lobt Moskau – und der Westen bekommt einen Wutanfall
Errol Musk, Vater von Elon Musk, lobt bei Reisen durch Russland das Land und wirft dem Westen vor, dessen Erfolge bewusst zu verschweigen. Unabhängig überprüfbar sind seine Aussagen über Kreml-Nähe und geplante Projekte kaum, dennoch findet der Kreml damit ein willkommenes Propaganda-Sprachrohr.
Ceuta als „befreites Gebiet“: Wie in arabischen Netzwerken der Sturm auf Europa gefeiert wird
Beim Massenansturm Ende Juli auf Ceuta erreichten rund 72.000 Migranten die spanische Exklave, mindestens 75 Menschen starben. In arabischen sozialen Netzwerken wird der Grenzansturm teils als „Befreiung“ marokkanischen Gebiets gefeiert, offenbar auch koordiniert über Online-Gruppen.
Drohnen gegen Warenlager: Wie der Wirtschaftskrieg gegen Russland in die Einkaufstüten der Bürger wandert
Ukrainische Drohnenangriffe auf Logistikzentren des russischen Online-Händlers Wildberries verursachten Mitte Juli erhebliche Schäden und Todesopfer, Kiew wirft dem Konzern Handel mit sanktionierten Drohnenkomponenten vor. Wildberries weicht Kapazitäten nun ins sanktionsfreie Kasachstan aus, während Kleinunternehmer und russische Verbraucher die Folgen der Angriffe zunehmend spüren.
Ceuta im Belagerungszustand: Spanien setzt auf Aushungern statt Abschieben – und die NGOs sabotieren
In Ceuta campieren nach einem Massenandrang Tausende Migranten aus Marokko; Spanien fordert Bürger auf, ihnen keine Hilfe zu leisten, während NGOs wie das Rote Kreuz dennoch Essen verteilen. Trotz vereinbarter Rückführungen bleibt die Lage ungelöst, viele Migranten harren weiterhin aus.
Kik kappt 150 Filialen: Wenn selbst der Billig-Riese die Reißleine zieht
Der Textildiscounter Kik schließt 2025 rund 150 Filialen in Deutschland bei nur 15 Neueröffnungen, europaweit stehen 300 Schließungen 75 Neueröffnungen gegenüber. Als Grund nennt das Unternehmen eine zu dichte Expansion in der Vergangenheit, die nun im Rahmen einer Portfolio-Optimierung zurückgefahren wird.
Strompreise: Entlastung erst in den 2030er-Jahren – Deutschland zahlt weiter die Rechnung der Energiewende
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) dämpft Hoffnungen auf schnelle Strompreissenkungen: Spürbare Entlastungen seien erst in den 2030er-Jahren zu erwarten. Ihr Plan, Förderungen für erneuerbare Energien einzuschränken, stößt bereits auf Widerstand aus der Branche.
81 Jahre nach Hiroshima: Während die Überlebenden mahnen, plant die NATO die nächste Runde
81 Jahre nach Hiroshima plant die NATO offenbar eine deutliche Ausweitung nuklearer Abschreckung in Europa, möglicherweise mit 100-150 zusätzlichen US-Atomwaffen nahe Russland. Kritiker warnen vor sinkender Hemmschwelle und katastrophalen Folgen, während Hibakusha-Überlebende weiter vor Atomwaffen mahnen.
Nur noch 17 Prozent: Der deutsche Staat hat sein wichtigstes Kapital verspielt – das Vertrauen
Eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Beamtenbundes zeigt: Nur noch 17 Prozent der Deutschen trauen dem Staat zu, seine Aufgaben zu erfüllen – 2020 waren es noch 56 Prozent. Besonders bei Rente, Wirtschaft und Infrastruktur sehen Bürger große Defizite.
Bildungskollaps in Deutschland: Wenn ein Drittel der Kinder nicht mehr rechnen kann, ist der Wohlstand von morgen bereits verspielt
Der Nationale Bildungsbericht 2026 zeigt, dass mehr als ein Drittel der Kinder in Deutschland die Mindeststandards in Lesen, Schreiben und Rechnen verfehlt. Als Ursachen gelten Lehrermangel, Sprachbarrieren und fehlende Bildungsförderung im Elternhaus, während politische Prioritäten anderswo liegen.
Invasion per Facebook-Gruppe: Wie 230.000 Menschen den Sturm auf Europas Südgrenze organisierten
Meta löschte fünf Facebook-Gruppen mit über 230.000 Mitgliedern, in denen ein Massenansturm auf die spanische Exklave Ceuta koordiniert worden sein soll. Marokkanische Sicherheitskräfte verhielten sich dabei auffallend passiv, während spekuliert wird, ob Russland die Situation zusätzlich befeuert haben könnte.
Merz feiert 3.053 Startups – und verschweigt 12.900 Pleiten: Die Rechenkunst des Kanzlers
Kanzler Merz feierte 3.053 Startup-Neugründungen im ersten Halbjahr 2026, verschwieg dabei aber 12.900 Firmeninsolvenzen im gleichen Zeitraum – den höchsten Stand seit 2013, besonders unter jungen Unternehmen. Zusätzlich bremsen schwaches BIP-Wachstum (0,2%) und Niedrigwasser im Rhein die deutsche Wirtschaft.
2,66 Billionen Euro: Deutschland versinkt im Schuldensumpf – und niemand tritt auf die Bremse
Deutschlands Staatsverschuldung stieg 2025 um 151,4 Milliarden Euro auf 2,66 Billionen Euro – 31.887 Euro pro Einwohner. Haupttreiber sind Bund (Verteidigungsausgaben) und Kommunen, die mit einem Rekorddefizit von 31,9 Milliarden Euro kämpfen; auch 2026 wächst die Verschuldung weiter.
Weltbank-Studie: Die KI frisst zuerst die Wohlstandsjobs – und Deutschland schaut zu
Eine Weltbank-Studie zeigt, dass KI vor allem gut bezahlte Bürojobs in reichen Industrieländern gefährdet, während körperliche Arbeit in ärmeren Ländern seltener betroffen ist. Deutschland reagiert bislang eher mit Regulierungsdebatten statt mit Investitionen in KI-Technologie.
Yen-Rettung im Doppelpack: Wenn Washington und Tokio das Feuer mit Benzin löschen
Die USA und Japan haben erstmals seit 2011 gemeinsam am Devisenmarkt interveniert, um den schwachen Yen zu stützen. Trotz Zinserhöhung der BOJ auf 1% bleibt die japanische Notenbank angesichts einer Staatsverschuldung von über 220% des BIP in der Zinsfalle gefangen.
Teilzeit-Republik Schule: 44 Prozent der Lehrer arbeiten verkürzt – und niemand in Berlin stellt die unbequemen Fragen
44 Prozent der deutschen Lehrer arbeiten in Teilzeit, ein Drittel ist über 50 Jahre alt. Wegen des Personalmangels rücken vermehrt Quer- und Seiteneinsteiger ohne reguläre Lehramtsausbildung nach.
Drohnenalarm über Leipzig/Halle: Deutschlands Flughäfen sind Freiwild – und Berlin schaut zu
Ein unbekanntes Flugobjekt legte in der Nacht zum Mittwoch den Flugbetrieb am Frachtdrehkreuz Leipzig/Halle lahm, zusätzlich wurde ein verdächtiger Gegenstand mit einem Sprengstoffroboter untersucht. Die Nordpiste ist wieder freigegeben, die Südpiste bleibt gesperrt, die Ermittlungen dauern an.