Enteignung - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker
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Steuer auf Papiergewinne: Holland greift nach Gold im Tresor!
Die Niederlande planen ab 2028 eine jährliche 36-Prozent-Steuer auf nicht realisierte Wertzuwächse bei physischem Gold, Silber und selbst verwahrten Bitcoin, während Aktien und Fonds erst beim Verkauf besteuert werden. Der Senat muss dem umstrittenen Gesetz noch zustimmen.
Enteignungsfieber in Berlin: Ein Historiker schlägt Alarm!
Nach dem Wahlsieg der Berliner Linke (25,7%) mit Fokus auf Wohnungsvergesellschaftung kritisiert Historiker Michael Wolffsohn die Pläne scharf und verweist auf eigene Familienerfahrungen mit Enteignung in der NS-Zeit. Er fordert stattdessen Regeln für bezahlbaren Wohnraum bei gleichzeitiger Investitionsmöglichkeit.
Brücke ins Digitalgeld: EZB baut still am Fundament des Digital-Euro
Die EZB hat am 21. September 2026 unbemerkt die Plattform „Pontes“ gestartet, die Blockchain-Handelsplätze mit Zentralbankgeld verbindet – Kritiker sehen darin das stille Fundament für den geplanten Digitalen Euro, dessen Pilotphase 2027 beginnen soll.
Wohnungsnot eskaliert: Jetzt finden selbst Gutverdiener nichts mehr!
2026 werden laut Colliers nur rund 185.000 Wohnungen fertig – ein 13-Jahres-Tief. Inzwischen finden auch Gutverdiener in Metropolen keine Wohnung mehr, während Mieten weiter steigen und Investoren wegen hoher Kosten und Enteignungsdebatten zurückhaltend bleiben.
Konto in Zürich vor dem Aus? EU-Regel setzt Schweizer Banken unter Druck
Ab 11. Januar 2027 zwingt die EU-Richtlinie CRD VI Banken aus der Schweiz, Großbritannien, der Türkei und den USA, für deutsche Kunden eine Zweigstelle zu eröffnen oder diese aufzugeben. Bestehende Verträge vor dem 11. Juli 2026 genießen Bestandsschutz, Neukunden dürften es künftig schwerer haben.
Raiffeisen gegen Russland: Der Milliarden-Poker um die Strabag-Aktien
Das Wiener Landesgericht sprach der Raiffeisen Bank International 3,15 Milliarden Euro Schadenersatz gegen den russischen Strabag-Aktionär Rasperia zu, was einen legalen Weg zur Rückholung blockierter Milliarden aus Russland öffnen könnte. Der Streit ist Teil eines komplexen Sanktionskonflikts zwischen EU und Russland, bei dem parallel auch russische Gerichte gegensätzliche Urteile fällten.
Grüne wollen an die Milliarden: Kommt die Vermögensteuer zurück?
Die Grünen fordern eine neue Vermögensteuer für Nettovermögen über 500 Millionen Euro, gestaffelt zwischen zwei und vier Prozent jährlich. Betroffen wären nur wenige Hundert Haushalte, der Staat könnte laut Schätzung rund 20 Milliarden Euro zusätzlich einnehmen. Auch die SPD signalisiert Sympathie, will aber vor allem die Erbschaftsteuer reformieren.
Geld-Drohung an Berlin: Union will Linken-Senat den Hahn zudrehen!
Unionsgeführte Länder drohen Berlin bei einer möglichen Linken-Regierungsbeteiligung mit Kürzungen der Milliardenhilfen (Finanzausgleich, Hauptstadtfinanzierungsvertrag). Hintergrund ist der Wahlsieg der Linken (25,7%) bei der Abgeordnetenhauswahl und mögliche rot-grün-rote Koalitionsverhandlungen in Berlin.
Enteignungs-Traum der Linken: Drei Viertel der Deutschen winken ab!
Laut Forsa-Umfrage halten 73 Prozent der Deutschen die Enteignung großer Wohnungskonzerne für kein wirksames Mittel gegen hohe Mieten. Die Berliner Linke, stärkste Kraft nach der Wahl, will dennoch Wohnungsbestände über 3.000 Einheiten vergesellschaften; Kanzler Merz will solche Vorhaben per Gesetz erschweren.
Putins Griff nach Metro: Kreml übernimmt deutsches Russland-Geschäft!
Kreml stellt das Russland-Geschäft des Handelskonzerns Metro per Präsidialerlass unter „vorübergehende Verwaltung“, Vermögenswerte sollen an die russische Gesellschaft UK Torg RUS übergehen. Metro erzielte dort zuletzt 2,14 Mrd. Euro Umsatz; ähnliche Übernahmen betrafen zuvor Nestlé, Auchan und Aptar.
Digitaler Euro: Wem nützt das Geld, das Brüssel mitlesen kann?
EU-Parlament und Mitgliedstaaten verhandeln über den digitalen Euro, während wichtige Partner wie USA, Japan und Großbritannien einen solchen ablehnen. Kritiker befürchten Datenschutzprobleme und eine schleichende Verdrängung von Bargeld nach Vorbild Chinas.
Sozialbetrug-Plan der Regierung: Großer Donner, kleines Mäuschen?
Das Bundeskabinett beschloss einen 10-Punkte-Plan gegen Sozialleistungsmissbrauch, initiiert von Dobrindt und Bas, der u.a. Leistungsausschluss bei Haftbefehlen und Schrottimmobilien-Reformen umfasst. Kritiker bemängeln die geringe Reichweite angesichts des 1,431-Billionen-Euro-Sozialbudgets und warnen vor möglichen Enteignungen sowie Härten für Betroffene.
Staatsgeld per Knopfdruck: Berlin baut den Direktdraht auf Ihr Konto!
Die Bundesregierung plant im Jahressteuergesetz 2026 einen Direktauszahlungsmechanismus, mit dem der Staat ab 2027 im Krisenfall einkommensabhängig Geld direkt auf Bürgerkonten überweisen könnte. Bisher ist erst für 16 von 70 Millionen Steuer-IDs eine Bankverbindung hinterlegt; Kritiker sehen darin ein Instrument staatlicher Kontrolle statt echter Krisenhilfe.
„Enteignet Springer!“: Linken-Neuling holt die 68er-Parole zurück
Die frisch gewählte Berliner Linken-Abgeordnete Martha Kleedörfer forderte auf Instagram als Reaktion auf eine kritische Bild-Kolumne die Enteignung des Springer-Verlags und griff damit die 68er-Parole "Enteignet Springer" auf. Die Aussage sorgt für Debatten über Pressefreiheit, insbesondere da die Linke nach ihrem Wahlerfolg möglicherweise den Berliner Senat mitregieren wird.
Thiel-Beben bei Springer: Milliardär rechnet mit den Medien ab!
Peter Thiel kritisierte bei der Verleihung des Axel Springer Awards in Berlin die Medienlandschaft als „linke Hassfabrik“ und warnte vor Mietpreisregulierung nach der Berlin-Wahl. Vor dem Verlagsgebäude protestierten Demonstranten, während der Rede störte zudem ein Mitarbeiter mit einem Transparent die Veranstaltung.
Enteignungs-Hammer in Berlin: Zahlen am Ende die Mieter die Zeche?
Nach ihrem Wahlsieg in Berlin will die Linke rund 240.000 Wohnungen großer Konzerne vergesellschaften. Rechnungsprüfer und Ökonomen warnen jedoch, dass die milliardenschweren Entschädigungskosten letztlich zu höheren statt niedrigeren Mieten führen könnten.
Rot-Grün-Rot in Berlin: Linke-Triumph wird zur Zerreißprobe!
Die Linke gewann die Berliner Abgeordnetenhauswahl mit 25,7 Prozent klar vor CDU (18,8%) und AfD (16,3%), Rot-Grün-Rot wäre rechnerisch möglich. Vor Sondierungen mit SPD und Grünen belasten jedoch Antisemitismusvorwürfe, fragwürdige Kontakte bei einer Wahlparty sowie ungeklärte Finanzierungsfragen des Wahlprogramms die Ausgangslage.
Bovenschultes Steuer-Vorstoß: Die SPD greift wieder nach der Substanz!
Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) fordert eine jährliche Vermögensteuer von einem Prozent für die rund 5.000 Deutschen mit über 100 Millionen Dollar Finanzvermögen. Der Vorstoß kommt kurz nach der Einigung von Union und SPD auf eine Steuerreform ohne Vermögensteuer und stößt auf Kritik wegen möglicher Belastung von Familienunternehmen und Kapitalabwanderung.
Özdemir-Klartext: Gleicher Maßstab für die Linke wie für die AfD!
Cem Özdemir warnt die Berliner Grünen vor einer Koalition mit der klar wahlgewinnenden Linken (25,7 Prozent) und fordert dieselben Maßstäbe bei Antisemitismus wie gegenüber der AfD. Zudem kritisiert er die geplante Enteignung von Wohnungskonzernen als „falschen Weg“ und schlägt stattdessen eine Teilbebauung des Tempelhofer Feldes vor.
Linken-Beben in Berlin: Flüchten jetzt Unternehmer und Kapital?
Bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl wurde die Linke mit 25,7 Prozent stärkste Kraft; SPD und CDU verloren deutlich. Spitzenkandidatin Eralp kündigte Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne an, worauf die Vonovia-Aktie einbrach und erste Unternehmer einen Wegzug aus Berlin erwägen.
Putins Goldschatz schrumpft: Wer kauft Moskaus Milliarden-Barren?
Russlands Zentralbank hat seit Jahresbeginn rund 56 Tonnen Gold verkauft, um Kriegsausgaben und Haushaltsdefizit zu decken – mehr als jede andere Notenbank. Vermutet wird, dass ein Großteil mit Preisabschlägen nach China geht, da westliche Handelsplätze sanktionsbedingt gesperrt sind.
Enteignungs-Beben in Berlin: Warnung vor Systemrisiko für Banken!
Nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin warnt der CDU-Wirtschaftsrat vor Systemrisiken durch geplante Enteignungen großer Wohnungskonzerne: Betroffen wären Bankbilanzen, Unternehmenskredite und möglicherweise sogar die Zinskosten des Bundes. Eine Mehrheit der Berliner lehnt Vergesellschaftung laut Umfrage jedoch ab.
Enteignungs-Schock in Berlin: Vonovia-Aktie stürzt auf Dreijahrestief
Nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin und deren Ankündigung, Wohnungskonzerne zu vergesellschaften, ist die Vonovia-Aktie auf ein Dreijahrestief gefallen. Auch andere Immobilienwerte wie Aroundtown und LEG gaben nach, während Umfragen zeigen, dass eine Mehrheit der Berliner die Enteignung inzwischen ablehnt.
Enteignungs-Schock in Berlin: Merz zieht die Notbremse per Bundesgesetz
Nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin (25,7 Prozent) und deren Enteignungspläne für Wohnungskonzerne fordert die CSU ein Bundesgesetz gegen Enteignungen. Kanzler Merz kündigte an, dies „relativ schnell“ umzusetzen, um Investoren zu beruhigen.
Berlin kippt nach links: Linke holt sechs Bezirke – CDU abgestürzt
Bei den Berliner Wahlen wurde Die Linke mit 24,1 Prozent stärkste Kraft in den Bezirken und gewann sechs BVVs, während die CDU auf 18,2 Prozent abstürzte. Auch bei der Abgeordnetenhauswahl siegte Die Linke mit 25,7 Prozent; die Wahlbeteiligung stieg auf 74,2 Prozent.
Enteignungs-Schock in Berlin: Linke greift nach dem Roten Rathaus
Bei Landtagswahlen in Berlin wurde die Linke mit 25,7 Prozent stärkste Kraft, die SPD stürzte auf 12,1 Prozent ab. In Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD vor der SPD, die CDU flog mit 4,9 Prozent aus dem Landtag.
Linke gewinnt Berlin: Wird die Hauptstadt jetzt zum zweiten New York?
Die Linke hat die Berliner Abgeordnetenhauswahl mit 25,7 Prozent klar gewonnen, vor CDU (18,8%), AfD (16,3%), Grünen (14,3%) und einer historisch schwachen SPD (12,1%). Spitzenkandidatin Eralp sieht darin einen Regierungsauftrag, unter anderem für die Vergesellschaftung von Wohnraum.
Öl-Comeback in Caracas: Exxon zurück, wo einst enteignet wurde?
ExxonMobil verhandelt über eine Rückkehr nach Venezuela und zeigt Interesse an den Ölfeldern Petromonagas und Carabobo, aus denen der Konzern 2007 enteignet worden war. Auslöser ist der politische Machtwechsel unter Druck von US-Präsident Trump; Chevron und Eni haben bereits neue Vereinbarungen unterzeichnet, während ConocoPhillips zunächst Entschädigung für die Enteignung fordert.
Putins Federstrich: Nestlé verliert Kontrolle über Russland-Geschäft
Wladimir Putin hat das Russland-Geschäft von Nestlé (u.a. sechs Fabriken, 7.000 Mitarbeiter) per Dekret unter externe Zwangsverwaltung durch die Moskauer Firma L.E.V. Management gestellt. Auch Auchan, Lemano Pro und FM Logistic sind betroffen – Beobachter sehen darin den ersten Schritt zu einer Enteignung.
Sprit-Schock: Brüssel lässt Klingbeil mit Übergewinnsteuer auflaufen
Die EU-Kommission lehnte Klingbeils Vorstoß für eine EU-weite Übergewinnsteuer auf Ölkonzerne ab. Während die SPD abschöpfen will, fordert die Union stattdessen Steuersenkungen bei Sprit – Diesel kostet aktuell im Schnitt 2,453 Euro pro Liter.
Pekings Enteignungs-Gesetz: Deutsche Fabriken im Visier!
China hat sein Mobilisierungsgesetz überarbeitet: Ab Oktober 2026 kann der Staat im Krisenfall auch ausländische Fabriken, Daten und Vermögen dauerhaft enteignen. Experten sehen darin Kriegsvorbereitung mit Blick auf Taiwan, während deutsche Firmen trotz des Risikos weiter massiv in China investieren.
Netanjahu droht Filmemachern: Ausbürgerung wegen Armee-Kritik?
Netanjahu kündigte nach dem in Venedig preisgekrönten Gaza-Dokumentarfilm "NAZA" Gesetzentwürfe an, die Armee-Kritikern die Staatsbürgerschaft entziehen und Schadenersatzsummen bei Verleumdung verzwanzigfachen sollen. Der Film zeigt anonyme Militärangehörige, die von akzeptierten zivilen Opferzahlen bei KI-gestützter Zielauswahl berichten; die Armee weist die Vorwürfe zurück.
Gesundheitsdaten ab Oktober: Der Staat liest mit – wenn Sie schweigen
Ab Ende Oktober 2026 dürfen pseudonymisierte Daten aus der Medikationsliste der elektronischen Patientenakte per Widerspruchslösung zu Forschungszwecken genutzt werden. Kritiker bemängeln fehlende aktive Zustimmung, während Umfragen zeigen: Bürger wollen die ePA, aber mehr Kontrolle über ihre Daten.
Lauschangriff beim Arzt? Ärzte erwägen den Gang nach Karlsruhe
Ein Gesetzentwurf zur Reform des Nachrichtendienstrechts schützt Anwälte und Seelsorger absolut vor Lauschangriffen, Ärzte und Psychotherapeuten aber nur eingeschränkt. Bundesärztekammer und weitere Verbände protestieren scharf und erwägen eine Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe.
Griff aufs Sparbuch? Lagarde will Europas Milliarden umlenken
EZB-Präsidentin Lagarde forderte in Wien den raschen Ausbau der europäischen Kapitalmarktunion, um private Ersparnisse für Investitionen in KI-Technologie zu mobilisieren, da jährlich rund 1,4 Billionen Euro europäisches Kapital ins Ausland abfließen. Kritiker sehen darin einen fragwürdigen Zugriff auf Sparervermögen statt einer Lösung struktureller Standortprobleme wie Bürokratie und Energiepreise.
Enteignung als Wahlprogramm: Berlin vor dem roten Experiment
Vor der Berlin-Wahl liegt die Linke mit 21 Prozent erstmals vor der CDU (20 Prozent) und plant im Erfolgsfall die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne mit rund 220.000-240.000 Wohnungen. Die Grünen unterstützen das Vorhaben, die SPD ist gespalten und die CDU lehnt es klar ab.
Geldhahn zu: Kein Bürgergeld mehr für per Haftbefehl Gesuchte
Die Bundesregierung hat einen Aktionsplan gegen Sozialleistungsmissbrauch vorgelegt: Per Haftbefehl gesuchte Personen sollen künftig kein Bürgergeld mehr erhalten. Das 37-Punkte-Papier sieht zudem verstärkten Datenabgleich, KI-Analysen und schärfere Kontrollen vor; Kabinettsbeschluss noch im September, Umsetzung bis Jahresende geplant.
Inflations-Schock in London: Benzinpreise treiben Briten in die Zange
Großbritanniens Inflation stieg im August auf 3,1 Prozent, den höchsten Wert seit März, angetrieben durch steigende Kraftstoffpreise infolge des Iran-Kriegs. Die Kerninflation blieb bei 2,6 Prozent, die Dienstleistungsinflation bei 3,4 Prozent – die Bank of England dürfte ihren Leitzins daher unverändert lassen.
Piep, Blink, Bevormundung: EU-Kamera überwacht jetzt jeden Blick
Seit Juli 2026 müssen neu zugelassene EU-Fahrzeuge ein Kamerasystem (ADDW) zur Ablenkungswarnung haben, das Blick und Kopfhaltung überwacht. Kritiker bemängeln häufige Fehlalarme, ungeklärten Datenschutz und fehlende Praxisnachweise für den behaupteten Sicherheitsnutzen.
Enteignen, entwaffnen, umwälzen: Berlins Linke zerlegt sich selbst
Vor der Berlin-Wahl streitet die Linke intern heftig: Die Jugendorganisation lehnt eine Koalition mit SPD und Grünen strikt ab und fordert Enteignungen sowie „Defund the Police“. Die Parteiführung bereitet dennoch bereits Koalitionsverhandlungen vor.
Perso-Pflicht fürs Internet: Brüssel greift nach Social Media!
Die EU-Kommission plant laut Politico einen Gesetzentwurf, der Social-Media-Konten erst ab 15 Jahren erlaubt und eine verpflichtende Altersprüfung per Ausweis-Scan für alle Nutzer vorsieht. Frankreichs ähnliches Verbot wurde kürzlich vom Verfassungsrat gekippt.
KI-Schock aus Washington: Wie erpressbar ist Deutschland wirklich?
Die US-Regierung sperrte Mitte Juni 2026 kurzzeitig den Zugang zu Anthropics KI-Modellen für Deutschland und andere Länder, bevor sie die Blockade Anfang Juli aufhob. Der Vorfall verdeutlichte Deutschlands digitale Abhängigkeit von US-Anbietern; Bund und Länder reagierten mit Plänen für einen europäischen „Deutschland-Stack".
Mietenreport 2026: Der teuerste Vermieter sitzt im Finanzamt
Der Deutsche Mieterbund warnt im „Mietenreport 2026“ vor eskalierenden Mieten und fordert Mietendeckel, während laut Pestel-Institut 1,4 Millionen Wohnungen fehlen und der Neubau 2025 um 18 Prozent einbrach. Kritiker bemängeln staatliche Kostentreiber sowie ungenutzte Bauflächen als übersehene Ursachen der Wohnungsnot.
62.199 Festnahmen für Worte: Britanniens Gedankenpolizei läuft heiß
Großbritannien verzeichnete laut Big Brother Watch zwischen 2021 und 2025 mindestens 62.199 Festnahmen wegen Online-Äußerungen, basierend auf drei weit gefassten Gesetzen. Kritisiert werden regionale Willkür bei der Rechtsanwendung sowie eine niedrige Verurteilungsquote von nur etwa 20 Prozent.
10 Billionen im Visier: Brüssel will an die Sparkonten der Bürger
Ursula von der Leyen verweist auf rund zehn Billionen Euro private Bankeinlagen in der EU, die künftig verstärkt in Aktien und „strategische Projekte“ fließen sollen. Kritiker sehen darin einen Angriff auf Privateigentum und warnen vor staatlicher Kapitallenkung, während parallel der digitale Euro vorangetrieben wird.
Bratislava blockiert: Ein Land stoppt Brüssels Sanktions-Pläne
Die Slowakei blockiert als einziges EU-Land die geplante zwölfmonatige Festschreibung der Personen-Sanktionen gegen Russland, wodurch das bisherige Sanktionsregime am 15. September auszulaufen droht. Verhandlungen laufen noch bis zu diesem Termin, zusätzlich stehen 27 neue Namen zur Diskussion.
Arktis-Eklat: Norwegen kassiert russisches Schiff – Putin tobt
Norwegen hat auf Betreiben des ukrainischen Konzerns Naftogaz das russische Expeditionsschiff „Professor Moltschanow“ in Barentsburg auf Spitzbergen festgesetzt – zur Vollstreckung eines Haager Schiedsspruchs über 4,22 Milliarden Dollar. Putin bezeichnet die Aktion als „Staatsterrorismus“, Moskau fordert die sofortige Freilassung des Schiffes.
Gazprom verliert vor Gericht: Ukrainer greifen nach Milliarden in Holland
Ein niederländisches Berufungsgericht entschied, dass die Staatenimmunität Russlands Vollstreckungsklagen gegen Gazprom-Vermögen nicht entgegensteht. Zwei ukrainische Unternehmen dürfen daher weiter versuchen, Milliardenbeträge des russischen Staatskonzerns in den Niederlanden zu pfänden.
10 Billionen auf dem Konto: Brüssel entdeckt das Geld der Sparer
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen forderte beim Arbeitgebertreffen MEDEF, die rund 10 Billionen Euro privater Sparguthaben in Europa stärker für Unternehmen zu mobilisieren. Parallel schränkt die neue Bankenrichtlinie CRD VI ab 2027 den Zugang zu Drittstaatenbanken für EU-Bürger ein.
23 Milliarden auf dem Spiel: Berlin-Wahl wird zum Vonovia-Stresstest
Vor der Berlin-Wahl am 20. September steht Vonovia mit 138.000 Wohnungen und 23,2 Milliarden Euro Bilanzwert im Fokus der Vergesellschaftungsdebatte. Die Linke macht Enteignungen großer Vermieter zur Koalitionsbedingung, während der Bund solche Maßnahmen per Gesetz verhindern will.