Umfragen - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker
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Merz-Satz zum Judenhass: Sind deutsche Juden jetzt Ausländer?
Kanzler Merz löste im Berliner Wahlkampf Kritik aus, weil er Antisemitismus als „perfideste Form der Ausländerfeindlichkeit“ bezeichnete – ein Satz, der Hunderttausende jüdische Deutsche implizit zu Ausländern macht. Grünen-Politiker Volker Beck warnte anschließend auf derselben Bühne vor einer Regierungsbeteiligung der Linken wegen Antisemitismus-Vorwürfen.
Berlin vor dem Linksrutsch: CDU verliert, AfD auf Platz drei!
Drei Tage vor der Berlin-Wahl führt laut ZDF-Projektion die Linke mit 22 Prozent vor der CDU (20) und der AfD (18). Grüne und SPD kommen auf 15 bzw. 12 Prozent, das BSW liegt knapp an der Vier-Prozent-Hürde; entscheidend für die Regierungsbildung dürften Kenia-Koalition oder Rot-Grün-Rot sein.
Brandmauer abreißen – aber bitte ohne AfD? BSW verblüfft
Vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern wirbt das BSW mit dem Slogan „Demokratie statt Brandmauern!“, will aber dennoch nicht aktiv mit der AfD zusammenarbeiten. Wagenknecht erklärte, ein Scheitern der CDU im Landtag bedeute das Ende von Merz – während die Union laut Umfragen nur bei rund sieben Prozent liegt.
Umfrage-Debakel: Kanzleramt zweifelt lieber an den Instituten
Regierungssprecher Kornelius zweifelt angesichts historisch schlechter Umfragewerte für Kanzler Merz (u.a. 10% bei Forsa) an der Seriosität der Meinungsforschungsinstitute statt an der Regierungspolitik. Kritiker verweisen darauf, dass Umfragen zuletzt eher zugunsten der CDU verzerrt waren, etwa bei der Sachsen-Anhalt-Wahl.
CDU bei 7 Prozent: Holen die Christdemokraten jetzt Merkel zurück?
Vier Tage vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern sehen Umfragen die CDU bei nur 7 Prozent – dem schlechtesten Landtagswahl-Ergebnis der Parteigeschichte. AfD (37%) und SPD (35%) liegen vorn; ein Kommentar spekuliert spekulativ über eine mögliche Rückkehr Angela Merkels ins Kanzleramt.
Brandmauer-Beben in der Union: Rhein rüttelt – und knickt doch ein
Hessens Ministerpräsident Boris Rhein kritisiert die CDU-Brandmauer-Rhetorik gegenüber der AfD als kontraproduktiv, schließt eine Zusammenarbeit aber weiterhin aus. Die Debatte entzündet sich nach dem Rekordergebnis der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.
Pop-Appell für Schwesig: Sänger warnt vor „Haken“ beim Kreuz
Vier Tage vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern ruft Prinzen-Sänger Sebastian Krumbiegel in einem Instagram-Video zur Wahl von SPD-Spitzenkandidatin Manuela Schwesig auf und warnt vor der AfD. Aktuelle Umfragen sehen die AfD bei rund 37 Prozent knapp vor der SPD, während Union und Grüne um den Landtagseinzug bangen müssen.
Machtkampf in der Union: Acht Länderchefs retten Merz den Sonntag
Acht CDU-Ministerpräsidenten stellen sich vier Tage vor den Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern demonstrativ hinter Kanzler Merz. Auslöser der Personaldebatte ist der Absturz der CDU in Sachsen-Anhalt auf 17,2 Prozent gegenüber 43,8 Prozent für die AfD.
Kanzler auf Abruf: Merz streicht New-York-Reise – Angst vor Sonntag?
Kanzler Merz sagt seine UN-Reise nach New York ab, um in Berlin zu bleiben – offiziell wegen dringender Termine. Hintergrund sind die Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern am Sonntag, nach denen das CDU-Präsidium über seine Zukunft beraten will.
Enteignen, entwaffnen, umwälzen: Berlins Linke zerlegt sich selbst
Vor der Berlin-Wahl streitet die Linke intern heftig: Die Jugendorganisation lehnt eine Koalition mit SPD und Grünen strikt ab und fordert Enteignungen sowie „Defund the Police“. Die Parteiführung bereitet dennoch bereits Koalitionsverhandlungen vor.
CDU-Ministerin rät zur Wahl der SPD-Frau – und zum AfD-Verbot
Bildungsministerin Karin Prien (CDU) empfahl vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, SPD-Ministerpräsidentin Schwesig zu wählen, und unterstützte zudem Prüfungen für ein AfD-Verbotsverfahren. Umfragen sehen die CDU dort nur bei sechs bis sieben Prozent, während die AfD stärkste Kraft wäre.
Merz zur Klarnamenpflicht: „Keiner komme mir mit Free Speech“
Kanzler Merz bekräftigte seine Forderung nach einer Klarnamenpflicht im Internet und wies Einwände zur Meinungsfreiheit zurück. Als Hintergrund nannte er Bot-Nachrichten, von denen die AfD beim Wahlerfolg in Sachsen-Anhalt profitiert habe.
Stützen oder Stürzen: Wackelt Merz schon am Wahlsonntag?
Vor den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin erwägt Kanzler Merz laut Medienberichten, das CDU-Präsidium am Wahlabend über seinen Verbleib entscheiden zu lassen. Auslöser sind schlechte Umfragewerte der Union und starke AfD-Ergebnisse; als mögliche Nachfolger gelten Wüst, Rhein, Söder und Dobrindt.
Rüffel für den eigenen Streamer: AfD zieht die Anstands-Bremse
Die AfD-Spitze fordert Parteigliederungen auf, den Streamer „Aktivist Mann“ nur noch bei Zusicherung fairen Verhaltens zu Veranstaltungen zuzulassen. Vizechef Möller kritisierte „Gepöbel“ auch in eigenen Reihen, der Streamer selbst zeigte sich unbeeindruckt.
Umfrage-Beben: Union bei 18 Prozent – AfD elf Punkte davor!
Eine YouGov-Umfrage vom 15. September 2026 sieht die Union nur noch bei 18 Prozent, die AfD legt auf 29 Prozent zu – Rekordabstand von elf Punkten. Zudem sprechen sich erstmals über die Hälfte der Befragten gegen eine strikte Brandmauer zur AfD aus.
Le Pen macht Ernst: „Nationale Priorität“ für Franzosen!
Marine Le Pen eröffnete ihren Präsidentschaftswahlkampf mit der Forderung nach „nationaler Priorität“ für Franzosen, etwa bei Wohnraum. Sie liegt in Umfragen bei 34-36 Prozent, doch ein laufendes Berufungsverfahren wegen Veruntreuung von EU-Geldern könnte ihre Kandidatur gefährden.
Kanzler-Duell im Umfrage-Check: Weidel schlägt Merz deutlich
Eine neue Insa-Umfrage sieht AfD-Chefin Weidel im Kanzler-Duell klar vor Merz (31 zu 17 Prozent). Bei der Sonntagsfrage liegt die AfD mit 29 Prozent vor der Union mit nur 19,5 Prozent; Söder und Wüst schneiden im Direktvergleich mit Weidel deutlich besser ab als Merz.
Voigt kürt 2029 zur „Schicksalswahl“ – und lobt ausgerechnet die Linke
Thüringens Ministerpräsident Voigt (CDU) bezeichnet die Bundestagswahl 2029 als „Schicksalswahl“ zwischen Union und AfD, ausgelöst durch das AfD-Rekordergebnis von 43,8 Prozent bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Während er die AfD scharf kritisiert, lobt er die Linke als „konstruktive Opposition“ – in der CDU wächst zugleich der Druck, die Brandmauer zur AfD zu überdenken.
Weimer wettet gegen die AfD: „Nirgends und nie“ wieder so ein Ergebnis?
Kulturstaatsminister Weimer wettet, der AfD-Rekordsieg in Sachsen-Anhalt (43,8 Prozent) bleibe einmalig. Die CDU fiel auf 17,2 Prozent, eine Regierung gibt es bislang nicht.
Stempel statt Unterschrift: Schwere Vorwürfe gegen Schwesig
Ein Rechtsanwalt bezweifelt die Rechtsgültigkeit dreier Corona-Verordnungen aus 2020 in Mecklenburg-Vorpommern, da Schwesigs Unterschriften pixelgenau identisch seien und auf einen Faksimilestempel statt Originalsignatur hindeuten. Zudem seien fragwürdige Fristen bei Druck und Inkrafttreten festgestellt worden – die Vorwürfe treffen die SPD sechs Tage vor der Landtagswahl.
Bundeswehr-Big-Band spielt für die SPD – Pistorius schweigt
Die Bundeswehr-Big-Band trat entgegen interner Vorschriften bei einer SPD-Fraktionsveranstaltung auf, das Verteidigungsministerium von Boris Pistorius äußert sich nicht dazu. Der Militärmusikdienst räumt eine „Fehleinschätzung“ ein und will den Vorfall prüfen.
Moped gegen Stützräder: Harald Schmidt nimmt Berlin auseinander
Harald Schmidt kommentierte in einem Podcast satirisch das AfD-Rekordergebnis (43,8%) bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und die CDU-Verluste. Besonders scharf kritisierte er Politiker-Inszenierungen wie Klingbeils Fahrrad-Fotoshooting im Vergleich zu AfD-Spitzenkandidat Siegmunds Moped-Auftritt.
Brandmauer am Ende? Wiens Kanzler bricht mit dem Berliner Tabu
Österreichs Kanzler Christian Stocker (ÖVP) erklärte bei der CSU-Klausur in München die deutsche „Brandmauer“ gegen die AfD für wirkungslos. CSU-Chef Söder lehnte ein AfD-Verbotsverfahren ab und forderte stattdessen eine inhaltliche Auseinandersetzung – Hintergrund ist der AfD-Wahlerfolg in Sachsen-Anhalt mit 43,8 Prozent.
30 Prozent! AfD zieht in neuer Umfrage davon – Union im freien Fall
Erstmals erreicht die AfD in einer bundesweiten Umfrage (GMS) 30 Prozent, zehn Punkte vor der auf 20 Prozent abgesackten Union. Rechnerisch bliebe unter Beibehaltung der Brandmauer nur noch Schwarz-Rot-Grün mehrheitsfähig; Auslöser ist auch das AfD-Rekordergebnis in Sachsen-Anhalt.
Nach dem 44-Prozent-Beben: Ministerin bringt AfD-Verbot ins Spiel
Bundesministerin Karin Prien (CDU) zeigte sich nach dem AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt (43,8 Prozent) erschüttert und offen für ein Parteiverbotsverfahren, warnte aber vor überzogenen Erwartungen, da dies vier bis fünf Jahre dauern würde. Sie berichtete von einer Morddrohung gegen Holocaust-Überlebende Charlotte Knobloch und forderte mehr politische Empathie statt reiner Justizdebatten.
9 Punkte hinter der AfD: CDU-Spitze hält trotzig an Merz fest!
CDU-Generalsekretärin Hoppermann verteidigt trotz Umfrageabsturz auf 20 Prozent (AfD: 29 Prozent) und historischer Niederlage in Sachsen-Anhalt den Kurs von Kanzler Merz und sieht die Union „auf dem richtigen Weg“.
29 zu 20: AfD hängt die Union in neuer Umfrage klar ab
Im INSA-Sonntagstrend für die "Bild" liegt die AfD mit 29 Prozent klar vor der Union mit 20 Prozent. Auslöser der Verschiebung war die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, bei der die AfD 43,8 Prozent erreichte und die CDU auf 17,2 Prozent abstürzte.
Wahlkrimi in Schweden: Ein einziges Mandat entscheidet über die Macht!
Bei der schwedischen Reichstagswahl liegen rot-grünes Lager und Tidö-Bündnis mit 175 zu 174 Mandaten hauchdünn beieinander. Die Entscheidung fällt erst Mittwoch nach Auszählung der Auslandsstimmen.
Aufstand in der Union: „Mit Merz keine Wahlen mehr zu gewinnen“
JU-Schatzmeisterin Clara von Nathusius bezweifelt öffentlich, dass Kanzler Merz noch Wahlen gewinnen kann, und fordert das Ende der Brandmauer zur AfD. Auslöser ist das CDU-Debakel bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, wo die AfD auf 43,8 Prozent kam und die CDU auf 17,2 Prozent abstürzte.
„Hallo, ihr Mäuse!“: SPD-Politikerin turnt vor der Gen Z durchs Netz
Bei der niedersächsischen Kommunalwahl sorgte ein Instagram-Video von Landtagspräsidentin Hanna Naber (SPD) mit Jugendslang für Spott. Zudem wurden vier AfD-Kandidaten von Wahlausschüssen nicht zugelassen, was rechtlich umstritten ist – ein Demokratie-Monitor zeigt zudem sinkendes Vertrauen der Bürger in die Bundespolitik.
6,3 Millionen wählen: Niedersachsen-Test im Schatten der VW-Krise
In Niedersachsen wählten rund 6,3 Millionen Bürger Bürgermeister, Landräte und Kommunalvertretungen – als Stimmungstest vor der Landtagswahl 2026 im Schatten der VW-Krise. Vier ausgeschlossene AfD-Kandidaten sorgten für juristischen Streit, Ergebnisse werden erst ab Montagmorgen erwartet.
Brandmauer längst gefallen: Schweden wählt – Deutschland schaut weg
Schweden wählt am 13. September 2026 einen neuen Reichstag, wobei die rechten Schwedendemokraten erstmals Minister stellen könnten. Umfragen zeigen ein knappes Rennen zwischen Regierungs- und Oppositionslager, während das linke Lager durch einen Antisemitismus-Skandal geschwächt wird.
Meloni zerlegt die Brandmauer: „Strategie, die nicht funktioniert“
Italiens Ministerpräsidentin Meloni bezeichnete die Brandmauer gegen migrationskritische Parteien als „Strategie, die nicht funktioniert“ und äußerte sich damit erstmals zum AfD-Rekordergebnis von 43,8 Prozent in Sachsen-Anhalt. Glückwünsche an die AfD blieben jedoch aus.
Schüsse beim Burgfest: Panik in Siegmunds Heimatstadt
Beim Burgfest in Tangermünde sollen in der Nacht zu Sonntag Schüsse gefallen sein, es kam zu einer Massenpanik unter den Besuchern. Die Polizei nahm noch vor Mitternacht einen Verdächtigen fest und stellte eine Schreckschusswaffe sicher, Verletzte wurden keine gemeldet.
Beben in der Union: Wird Merz gestürzt – oder regiert er allein weiter?
Nach der historischen CDU-Wahlschlappe in Sachsen-Anhalt (17,2 Prozent, AfD stärkste Kraft mit 43,8 Prozent) mehren sich Berichte über Pläne zum Sturz von Kanzler Merz. Diskutiert werden Nachfolger wie Wüst oder Rhein sowie das Szenario einer Minderheitsregierung mit möglicher AfD-Unterstützung nach einem SPD-Austritt.
Absturz im Kanzleramt: Nur noch 14 Prozent stehen hinter Merz
Eine Insa-Umfrage im Auftrag der „Bild" zeigt: Nur 14 Prozent halten Friedrich Merz noch für den richtigen Kanzler, 78 Prozent widersprechen – selbst bei Unionswählern gibt es mehrheitlich Ablehnung. Auch die Zustimmung zu SPD-Chef Klingbeil ist gering, die AfD liegt in Umfragen deutlich vor der Union.
„Existenzkampf“: CDU-Spitzenkandidat geht auf Distanz zu Merz
CDU-Spitzenkandidat Daniel Peters warnt vor einem „Existenzkampf“ seiner Partei bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, da Umfragen die CDU nur noch bei sechs bis sieben Prozent sehen. Er geht dabei auf Distanz zu Kanzler Merz und der Bundespolitik, während AfD und SPD die Spitzenplätze belegen.
Umfrage-Schock in Niedersachsen: CDU nur noch hauchdünn vor der AfD
Eine neue Insa-Umfrage sieht die CDU in Niedersachsen bei nur noch 22 Prozent, knapp vor der AfD mit 21 Prozent. Die SPD führt mit 26 Prozent, die Grünen legen auf 15 Prozent zu, während die aktuelle Koalition ihre Mehrheit verlieren würde.
Wagenknecht und die AfD: „Zusammenarbeit ja, Koalition nein“
Sahra Wagenknecht schließt vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern eine Koalition mit der AfD aus, signalisiert aber Offenheit für sachbezogene parlamentarische Zusammenarbeit. Das BSW liegt aktuell bei nur 4 Prozent und kämpft ums Überleben, während die AfD in Umfragen bei 35 Prozent liegt.
68 Prozent sehen Europa im Verfall – Brüssel feiert sich selbst
Eine ECFR-Studie zeigt: 68 Prozent der Europäer in sechs Ländern sehen Verfall statt Aufbruch, 44 Prozent nennen kein positives Beispiel europäischen Handelns. Das widerspricht dem optimistischen Eurobarometer der EU-Kommission mit 60 Prozent Zuversicht.
43,8 Prozent: Wie ein Magazin-Cover zur Gratis-Wahlwerbung wurde
Der Spiegel widmete der AfD nach deren Rekordergebnis von 43,8 Prozent bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bereits die zweite Titelgeschichte binnen Wochen. Spitzenkandidat Siegmund hatte das vorherige Cover als „gefährlichsten Mann Deutschlands“ jedoch öffentlichkeitswirksam signiert und so zur eigenen Werbung genutzt.
Nur noch 7 Prozent: CDU droht der Rauswurf aus dem Landtag
Zehn Tage vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern sackt die CDU laut INSA-Umfrage auf nur noch 7 Prozent ab – ein historischer Tiefstand mit drohendem Landtags-Rauswurf. AfD führt unverändert mit 36 Prozent, während die SPD mit 33 Prozent deutlich zulegt.
Wahlkampf auf Arabisch: BSW-Spitzenkandidat umwirbt Berlins Muslime
BSW-Spitzenkandidat Michael Lüders wirbt vor der Berlin-Wahl mit einem arabischsprachigen Instagram-Video um muslimische Wähler. Zugleich beschloss der BSW-Landesvorstand in Sachsen-Anhalt Gespräche mit der AfD, obwohl Lüders eine Koalition ausschloss – das BSW liegt in Berlin laut Umfrage bei nur drei Prozent.
5.000 Dollar pro Kopf: Trumps Milliarden-Versprechen an die Wähler
Trump kündigte 5.000 Dollar Zahlung pro erwachsenem US-Bürger an, sollten Republikaner die Midterms am 3. November gewinnen. Details zur Finanzierung fehlen – Zolleinnahmen decken die geschätzten 1,3 Billionen Dollar Kosten bei weitem nicht.
Berlin-Wahl: Drei Parteien fast gleichauf – Schwarz-Rot am Ende?
Zehn Tage vor der Berlin-Wahl liegen laut INSA-Umfrage CDU (20%), Linke (19%) und AfD (18%) fast gleichauf, während Schwarz-Rot die Mehrheit verlieren würde. CDU tritt statt Wegner mit Stefan Evers an, erstmals dürfen 16-Jährige mitwählen.
29 Prozent: AfD zieht der Union in neuer Umfrage davon
Die AfD erreicht in einer neuen pollytix-Umfrage 29 Prozent, Rekordwert, während die Union bei 20 Prozent stagniert. Rechnerisch käme Schwarz-Rot auf nur 233 Sitze – für eine Mehrheit bräuchte es ein Bündnis mit den Grünen.
Beben im Osten: AfD bei 45 Prozent – CDU rutscht auf Platz drei
Laut RTL/ntv-Trendbarometer erreicht die AfD im Osten 45 Prozent, die CDU fällt dort auf Platz drei hinter der Linken (15 Prozent). Bundesweit verharrt die AfD bei 28 Prozent, Kanzler Merz kommt nur auf 13 Prozent Zustimmung, eine Mehrheit befürwortet CDU-Absprachen mit der Linken zur Verhinderung von AfD-Regierungen.
Merz nennt Remigration „ethnische Säuberung“: Eklat im Bundestag
Bundeskanzler Merz bezeichnete im Bundestag den AfD-Begriff „Remigration“ als „ethnische Säuberung nach Herkunft und Hautfarbe“. Anlass war die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, bei der die AfD mit 43,8 Prozent stärkste Kraft wurde, während die CDU auf 17,2 Prozent einbrach.
Nach dem Wahlbeben: Weidel nennt Merz-Haushalt „Kapitulationserklärung“
Bei der Bundestags-Generaldebatte bezeichnete AfD-Chefin Alice Weidel den Haushaltsentwurf der Regierung als „Kapitulationserklärung“ und erklärte Schwarz-Rot für erledigt, während Kanzler Merz die AfD als „destruktive Kraft“ zurückwies. Hintergrund ist das AfD-Wahlergebnis von 43,8 Prozent in Sachsen-Anhalt gegenüber 17,2 Prozent für die CDU.
Aufstand im Nordosten: CDU-Vize fordert Merz zum Rücktritt auf
CDU-Vize Tino Schomann fordert nach dem Wahldebakel in Sachsen-Anhalt und einer Umfrage mit nur acht Prozent für die Nordost-CDU den Rücktritt von Kanzler Merz. Auch andere Unionspolitiker aus Mecklenburg-Vorpommern stellen die Brandmauer zur AfD infrage, während Spitzenkandidat Peters an der Abgrenzung festhält.