
Der blinde Fleck der Republik: Wie linksextreme Gewalt zur stillen Bedrohung wird

WĂ€hrend halb Deutschland im Dauerfeuer vor einer angeblich drohenden ârechten Machtergreifung" gewarnt wird, bahnt sich abseits der medialen Scheinwerfer eine ganz andere Bedrohung ihren Weg ins Rampenlicht: der Linksextremismus. Die Zahlen, die nun aus den Innenministerien sickern, lesen sich wie ein Weckruf, den jahrzehntelang niemand hören wollte. Ein Anstieg der politisch motivierten Straftaten von links um satte 35 Prozent, bei den Gewalttaten gar um 43 Prozent. Wer sich angesichts solcher Werte noch entspannt zurĂŒcklehnt, betreibt nichts anderes als politische FahrlĂ€ssigkeit.
Bayern als Hochburg der linken Krawall-Generation
Besonders alarmierend gestaltet sich die Lage ausgerechnet im konservativ regierten Freistaat. Bayern, das Land der Trachten, der Brauereien und der vermeintlichen Ordnung, verzeichnet einen Zuwachs linksextremer Gewalttaten von schwindelerregenden 350 Prozent. Mehr als die HÀlfte aller extremistisch motivierten Gewalttaten in Bayern entstammen mittlerweile dem linken Spektrum. In Nordrhein-Westfalen sieht es kaum besser aus: Eine Verdopplung der einschlÀgigen Delikte stellt Innenminister Herbert Reul vor ein Problem, das sich nicht lÀnger mit Sonntagsreden wegmoderieren lÀsst.
Die Romantik ist tot, der Hass lebt
Von der einst romantisierten Friedensbewegung der 68er ist nichts mehr ĂŒbrig. An ihre Stelle ist eine kompromisslose Krawall-Generation getreten, die abweichende Meinungen nicht mehr in der Debatte bekĂ€mpft, sondern auf der StraĂe â mit Pflastersteinen, BrandsĂ€tzen und in zunehmendem MaĂe auch mit Angriffen, die auf die körperliche Vernichtung des politischen Gegners zielen. Brennende Autos in Berlin und Hamburg sind lĂ€ngst Alltag. Doch bei SachbeschĂ€digung bleibt es eben nicht mehr. Wer sich politisch auĂerhalb des linken Wertekorridors bewegt, muss heute fĂŒrchten, im Hausflur ĂŒberfallen zu werden.
Die VersĂ€umnisse der âOmas gegen Rechts"-Republik
WĂ€hrend ein bestimmtes Milieu nahezu im Schichtbetrieb gegen Andersdenkende auf die StraĂe zieht und die Altparteien im Reflex einer eingeĂŒbten Empörungsroutine vor dem ewig gleichen Gespenst warnen, hat sich die wahre Gefahr im toten Winkel der öffentlichen Wahrnehmung komfortabel eingerichtet. Jahrzehnte des Wegsehens, des Verharmlosens, des âdas ist doch nur jugendlicher Idealismus" rĂ€chen sich nun mit voller Wucht. Die Blindheit auf dem linken Auge, die ein gewisser Teil der etablierten Politik mit beinahe stoischer Beharrlichkeit pflegt, hat einem Milieu Raum gegeben, das mittlerweile rund 40.000 Personen umfasst â deutlich mehr, als der Verfassungsschutz dem islamistischen Spektrum zurechnet.
Eine unheilige Allianz im Schatten
Besonders brisant erscheint, was sich an den ideologischen RĂ€ndern zusammenbraut: Eine taktische AnnĂ€herung zwischen linksextremen Milieus und radikalen Islamisten, die in ihren Feindbildern erstaunliche Schnittmengen aufweisen. Beide hassen den Westen, beide verachten den freiheitlichen Rechtsstaat, beide trĂ€umen von einem Umsturz der bestehenden Ordnung. Die Geschichte hat gezeigt, wie gefĂ€hrlich solche ZweckbĂŒndnisse werden können. Knapp fĂŒnfzig Jahre nach dem Deutschen Herbst, als die RAF mit arabischen Terrorgruppen gemeinsame Sache machte, gemeinsame Ausbildungslager nutzte und AnschlĂ€ge plante, könnten sich die ideologischen Erben dieser Mörderbanden erneut formieren â diesmal allerdings mit einer ungleich gröĂeren Mobilisierungsbasis im Hintergrund.
Politik im Dornröschenschlaf
Die entscheidende Frage lautet: Warum hat es so lange gedauert, bis Bundesinnenministerium und Verfassungsschutz den Ernst der Lage anerkannten? Die Antwort dĂŒrfte schmerzlich sein. Ăber Jahre hinweg wurde linker Aktivismus in den Salons der Republik als irgendwie sympathisch, jugendlich, unkonventionell und âaus dem Herzen kommend" verklĂ€rt. Wer âgegen Rechts" auf die StraĂe ging, durfte sich quasi automatisch der moralischen Ăberlegenheit gewiss sein â ungeachtet dessen, ob am Ende des Demonstrationszuges ein brennendes Polizeiauto oder ein zusammengeschlagener politischer Gegner stand. Diese moralische Schieflage rĂ€cht sich nun bitter.
Was ĂŒbrig bleibt: Vermögenssicherung in unruhigen Zeiten
Die Bundesrepublik steht vor einer gefĂ€hrlichen Mischung aus politischer Polarisierung, ökonomischer Unsicherheit und einer schwĂ€chelnden inneren Sicherheit. Wer in solch turbulenten Zeiten sein Erspartes ausschlieĂlich auf staatliche StabilitĂ€t, schwankende AktienmĂ€rkte oder zinsschwache Bankguthaben setzt, sollte sich der Risiken bewusst sein. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich ĂŒber Jahrhunderte hinweg als zuverlĂ€ssiger Anker erwiesen, gerade dann, wenn das politische und gesellschaftliche Fundament zu wanken beginnt. Eine kluge Beimischung in ein breit gestreutes Vermögensportfolio kann in unsicheren Zeiten das schaffen, was kein Staat mehr garantieren kann: ein StĂŒck persönliche SouverĂ€nitĂ€t.
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