Kettner Edelmetalle
22.08.2024
16:20 Uhr

Oligarchen und der Ausverkauf des amerikanischen Traums

Die Frage „Wem gehört Amerika?“ scheint immer dringlicher zu werden, wĂ€hrend Oligarchen und auslĂ€ndische Investoren zunehmend den amerikanischen Traum aufkaufen. Diese Entwicklung wirft ernste Fragen zur SouverĂ€nitĂ€t und UnabhĂ€ngigkeit der Vereinigten Staaten auf. Laut aktuellen Berichten hat sich der Besitz von US-Agrarland durch auslĂ€ndische Interessen seit 2010 um 66 Prozent erhöht, was zu einer alarmierenden Konzentration von Eigentum in den HĂ€nden weniger fĂŒhrt.

Der Einfluss auslÀndischer Investoren

Im Jahr 2021 besaßen auslĂ€ndische Investoren rund 40 Millionen Hektar Agrarland in den USA, eine FlĂ€che grĂ¶ĂŸer als der gesamte Bundesstaat Iowa. Bis 2022 stieg diese Zahl auf 43,4 Millionen Hektar. Besonders besorgniserregend ist die Geschwindigkeit, mit der diese LandkĂ€ufe zunehmen: Zwischen 2015 und 2021 wurden jĂ€hrlich 2,2 Millionen Hektar aufgekauft, und 2022 stieg die landwirtschaftliche NutzflĂ€che in auslĂ€ndischem Besitz um weitere 3,4 Millionen Hektar.

Chinesische Investitionen

Obwohl China mit 153.781 Hektar nur einen kleinen Teil des US-Landes besitzt, investieren chinesische Unternehmen massiv in Lebensmittelunternehmen, Gewerbe- und Wohnimmobilien. Dies zeigt, wie tief die wirtschaftlichen Verflechtungen mittlerweile reichen. Marken, die einst amerikanische Pioniere symbolisierten, sind heute oft in auslĂ€ndischem Besitz – ein direktes Ergebnis der Globalisierung.

Die Rolle der Staatsverschuldung

Die US-Staatsverschuldung belĂ€uft sich auf ĂŒber 34 Billionen Dollar und wird Prognosen zufolge bis 2033 um weitere 19 Billionen Dollar ansteigen. Fast ein Drittel dieser Schulden wird von auslĂ€ndischen Investoren gehalten, was die AbhĂ€ngigkeit der USA von externen Geldgebern weiter verstĂ€rkt.

Medien und Kontrolle

Die Medienlandschaft in den USA wird zunehmend von großen Konzernen dominiert, die die Nachrichten und Informationen kontrollieren, die die Öffentlichkeit erreicht. Plattformen wie Facebook und Google haben sich selbst zu Schiedsrichtern der Desinformation ernannt und arbeiten oft mit der Regierung zusammen, um die BĂŒrger zu ĂŒberwachen und zu kontrollieren.

Der amerikanische Polizeistaat

Die US-Regierung, die lĂ€ngst an den Meistbietenden verkauft wurde, ist kaum mehr als eine Fassade fĂŒr Unternehmensinteressen. Dies wird besonders deutlich bei den inszenierten PrĂ€sidentschaftswahlen, bei denen die Kandidaten von ihren reichen Gönnern gesteuert werden. Diese Oligarchie sorgt dafĂŒr, dass die BĂŒrger fĂŒr endlose Kriege, Überwachungssysteme und eine militarisierte Polizei zahlen mĂŒssen.

Was kann getan werden?

Es ist verlockend zu glauben, dass wir wenig gegen diese Entwicklungen tun können, aber das ist nicht ganz richtig. Transparenz fordern, Vetternwirtschaft und Bestechung ablehnen sowie faire Preise und ehrliche Buchhaltungsmethoden einfordern, sind Schritte in die richtige Richtung. Es erfordert jedoch, dass „wir, das Volk“ aufhören, Politik zu spielen und uns gegen die Politiker und Unternehmensinteressen zusammenschließen, die unsere Regierung und Wirtschaft in einen faschistischen Spielplatz verwandelt haben.

Der amerikanische Traum, einst ein Symbol fĂŒr Freiheit und UnabhĂ€ngigkeit, wird zunehmend zu einem Spielball globaler Konzerne und auslĂ€ndischer Investoren. Es liegt an uns, diesen Trend zu stoppen und die Kontrolle ĂŒber unser Land zurĂŒckzugewinnen.

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