Kettner Edelmetalle
04.12.2025
06:22 Uhr

Hamburger Wohnungswahnsinn: Wenn der Staat bestimmt, ob Sie ein Auto besitzen dĂŒrfen

Es klingt wie eine Meldung aus Nordkorea, doch es passiert mitten in Deutschland: Die stĂ€dtische Wohnungsgesellschaft Saga in Hamburg will Mietern verbieten, ein Auto zu besitzen. Wer in die geplanten 58 Neubauwohnungen in Hamburg-Wilhelmsburg einziehen möchte, mĂŒsse sich vertraglich verpflichten, auf einen eigenen Pkw zu verzichten. Willkommen in der schönen neuen Welt des grĂŒnen Sozialismus!

Der Gipfel staatlicher Bevormundung

Was sich die Saga da ausgedacht hat, spottet jeder Beschreibung. FĂŒr lĂ€ppische 7,25 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter – in Hamburg wahrlich kein SchnĂ€ppchen – sollen die BĂŒrger nicht nur ihre vier WĂ€nde mieten, sondern gleich ihre persönliche Freiheit mit abgeben. Das "autoarme Quartier", wie es im besten Neusprech heißt, richtet sich angeblich an Menschen, die "aus Überzeugung" auf ein Auto verzichten.

Doch wer glaubt denn ernsthaft, dass es hier um Überzeugung geht? In einer Stadt, in der bezahlbarer Wohnraum Mangelware ist, werden Menschen de facto erpresst: Entweder du gibst dein Auto auf, oder du findest keine Wohnung. Das ist keine freie Entscheidung, das ist Nötigung mit den Mitteln des Wohnungsmarktes.

Juristen schlagen Alarm

Zum GlĂŒck gibt es noch Juristen mit gesundem Menschenverstand. Fachanwalt Thomas Pliester bringt es auf den Punkt: Ein pauschales Autobesitzverbot sei ein massiver Eingriff in die PrivatsphĂ€re. Und je angespannter die Wohnungslage, desto schwerwiegender wiege dieser Eingriff. Auch der Hamburger Mieterverein teilt diese EinschĂ€tzung – ein Ă€hnlicher Versuch in MĂŒnster sei bereits krachend gescheitert.

"Die sind alle verrĂŒckt geworden. Das ist pure GĂ€ngelei. Die rechtswidrige Praxis ist sofort zu stoppen."

So deutlich wird der Hamburger CDU-Fraktionsvize Richard Seelmaecker. Und er hat vollkommen recht! Was hier unter dem Deckmantel des Klimaschutzes betrieben wird, ist nichts anderes als ideologische Umerziehung mit den Mitteln des Mietrechts.

Ein Sumpf aus Filz und Ideologie

Besonders pikant wird die Geschichte, wenn man sich die HintergrĂŒnde anschaut. Das GrundstĂŒck gehörte ursprĂŒnglich der stadteigenen IBA GmbH, geleitet vom SPD-Mann Kay GĂ€tgens. Verkauft wurde es an die ebenfalls stĂ€dtische Saga – angeblich mit der Auflage, nur autolose Mieter aufzunehmen. Die IBA bestreitet das und behauptet, die Saga habe schlicht keine Tiefgarage bauen wollen.

Wer hat hier recht? Letztlich ist es egal, denn beide Unternehmen unterstehen der SPD-Bausenatorin Karen Pein. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt! Hier schieben sich zwei Staatsunternehmen gegenseitig den Schwarzen Peter zu, wĂ€hrend die BĂŒrger die Zeche zahlen sollen – mit ihrer persönlichen Freiheit.

Die grĂŒne Ideologie frisst ihre Kinder

Was wir hier erleben, ist die logische Konsequenz einer Politik, die den Individualverkehr verteufelt und das Auto zum Feindbild erklĂ€rt hat. Statt den Menschen die Wahl zu lassen, wie sie leben möchten, wird von oben herab diktiert: 20 LastenrĂ€der und 140 FahrradstellplĂ€tze seien genug fĂŒr 58 Wohnungen. Eine Carsharing-Station als Trostpflaster – mehr brauche der moderne Untertan nicht.

Diese Bevormundung ist symptomatisch fĂŒr eine Politik, die glaubt, besser zu wissen, was gut fĂŒr die BĂŒrger ist. Ob Heizungsverbot, Fleischverzicht oder eben Autoverbot – die Liste der geplanten und bereits umgesetzten GĂ€ngelungen wird immer lĂ€nger. Und immer sind es die gleichen Akteure: SPD und GrĂŒne, die ihre Ideologie mit der Brechstange durchsetzen wollen.

Widerstand zeigt Wirkung

Immerhin: Der massive Protest hat dazu gefĂŒhrt, dass die Saga die Vermietung vorerst gestoppt hat. Das zeigt: Wenn die BĂŒrger sich wehren, können sie etwas bewirken. Doch das reicht nicht. Solche verfassungswidrigen Experimente mĂŒssen im Keim erstickt werden.

Was wir brauchen, sind Politiker, die die Freiheit der BĂŒrger verteidigen, statt sie immer weiter einzuschrĂ€nken. Die verstehen, dass ein Auto fĂŒr viele Menschen kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit ist – sei es fĂŒr den Weg zur Arbeit, fĂŒr Familien mit Kindern oder fĂŒr Ă€ltere Menschen. Die akzeptieren, dass in einer freien Gesellschaft jeder selbst entscheiden darf, ob er ein Auto besitzt oder nicht.

Zeit fĂŒr einen Politikwechsel

Der Hamburger Autoverbotsversuch ist nur die Spitze des Eisbergs. Er zeigt exemplarisch, wohin die Reise geht, wenn wir nicht gegensteuern. Die zunehmende KriminalitĂ€t in unseren StĂ€dten, die explodierende Staatsverschuldung, die Deindustrialisierung Deutschlands – all das sind Symptome einer verfehlten Politik, die ideologische Experimente ĂŒber das Wohl der BĂŒrger stellt.

Es ist höchste Zeit, dass wir uns auf traditionelle Werte wie Eigenverantwortung, Freiheit und gesunden Menschenverstand besinnen. Dass wir Politiker wĂ€hlen, die fĂŒr Deutschland arbeiten und nicht gegen Deutschland. Die verstehen, dass der Staat den BĂŒrgern dienen soll – und nicht umgekehrt.

Der gescheiterte Autoverbotsversuch in Hamburg sollte uns eine Warnung sein. Wehren wir uns gegen diese schleichende EntmĂŒndigung! Denn wenn wir heute akzeptieren, dass uns vorgeschrieben wird, ob wir ein Auto besitzen dĂŒrfen, was kommt dann morgen? Ein Verbot von EinfamilienhĂ€usern? Eine Pflicht zum Veganismus? Die Fantasie grĂŒner Ideologen kennt keine Grenzen – setzen wir ihnen welche!

In Zeiten wie diesen wird deutlich, wie wichtig es ist, sein Vermögen in krisensicheren Anlagen wie physischen Edelmetallen anzulegen. WĂ€hrend die Politik immer tiefer in unser Privatleben eingreift und die Inflation unser Erspartes auffrisst, bieten Gold und Silber einen Schutz vor staatlicher WillkĂŒr und WĂ€hrungsverfall. Sie gehören in jedes ausgewogene Portfolio – als Versicherung gegen den politischen Wahnsinn unserer Zeit.

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