Kettner Edelmetalle
30.09.2025
11:50 Uhr

Syrischer Milizenchef in Berlin verhaftet: Wenn Kriegsverbrecher unbehelligt unter uns leben

Die Bundesanwaltschaft habe am Dienstag in Berlin einen syrischen Staatsangehörigen festnehmen lassen, heißt es in einer Mitteilung. Der Mann mit dem Namen Anwar S. werde verdĂ€chtigt, als AnfĂŒhrer einer syrischen Miliz schwerste Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen zu haben. Die Festnahme sei durch Beamte des Bundeskriminalamts mit UnterstĂŒtzung der Berliner Polizei erfolgt.

Was sich wie eine Erfolgsmeldung unserer Sicherheitsbehörden liest, wirft in Wahrheit beunruhigende Fragen auf: Wie konnte ein mutmaßlicher Kriegsverbrecher jahrelang unbehelligt in unserer Hauptstadt leben? Und vor allem: Wie viele weitere Anwar S. wandeln noch unerkannt durch deutsche StĂ€dte?

Die brutalen Taten des Milizenchefs

Der Bundesgerichtshof werfe dem Mann vor, zwischen Ende April und November 2011 in Aleppo an der gewaltsamen UnterdrĂŒckung von Regierungsgegnern beteiligt gewesen zu sein. Als AnfĂŒhrer einer sogenannten Shabiha-Miliz – paramilitĂ€rische SchlĂ€gertrupps des Assad-Regimes – soll er bei mindestens acht EinsĂ€tzen Demonstranten mit Schlagstöcken, Metallrohren und Elektroschockern misshandelt haben.

Besonders erschĂŒtternd sei ein Vorfall vor einer Moschee im Stadtteil Saif Al Dawla gewesen: Ein Demonstrant wurde dabei so schwer verletzt, dass er spĂ€ter seinen Verletzungen erlag. Der Generalbundesanwalt lege Anwar S. die Beteiligung an Tötung, Folter und Freiheitsberaubung als Verbrechen gegen die Menschlichkeit zur Last.

Das Versagen der deutschen Migrationspolitik

Diese Festnahme offenbart einmal mehr das komplette Versagen unserer Migrationspolitik. WĂ€hrend die ehemalige Ampel-Regierung und nun auch die Große Koalition unter Friedrich Merz gebetsmĂŒhlenartig von "Integration" und "Willkommenskultur" sprechen, leben offenbar Kriegsverbrecher und Folterer unbehelligt unter uns. Die Frage drĂ€ngt sich auf: Wie grĂŒndlich werden eigentlich die HintergrĂŒnde von Asylbewerbern ĂŒberprĂŒft?

Es ist ein Skandal, dass erst jetzt – ĂŒber 14 Jahre nach den mutmaßlichen Taten – ein Haftbefehl erlassen wurde. Der Beschuldigte soll am Mittwoch dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgefĂŒhrt werden, wo ihm der bereits am 15. September erlassene Haftbefehl eröffnet werden soll.

Die bittere Wahrheit ĂŒber unsere Sicherheitslage

Dieser Fall ist kein Einzelfall, sondern symptomatisch fĂŒr die katastrophale Sicherheitslage in Deutschland. Die KriminalitĂ€t habe ein Rekordniveau erreicht, Messerangriffe und Gewalttaten durch Migranten seien an der Tagesordnung. Und wĂ€hrend unbescholtene BĂŒrger immer mehr ĂŒberwacht und gegĂ€ngelt werden, können sich mutmaßliche Kriegsverbrecher offenbar jahrelang der Justiz entziehen.

Die neue Bundesregierung unter Merz hatte versprochen, hĂ€rter durchzugreifen und fĂŒr mehr Sicherheit zu sorgen. Doch was sehen wir stattdessen? Ein 500 Milliarden Euro schweres Sondervermögen fĂŒr fragwĂŒrdige Infrastrukturprojekte und die Verankerung der KlimaneutralitĂ€t im Grundgesetz – wĂ€hrend die innere Sicherheit weiter verfĂ€llt.

"Wir brauchen neue Politiker, die wieder fĂŒr Deutschland und nicht gegen Deutschland regieren."

Diese Meinung teilt nicht nur unsere Redaktion, sondern auch ein Großteil des deutschen Volkes. Die Menschen haben genug von einer Politik, die TĂ€ter schĂŒtzt und Opfer verhöhnt. Sie haben genug davon, dass ihre Steuergelder fĂŒr internationale Klimahilfe verprasst werden, wĂ€hrend die eigene Sicherheit nicht mehr gewĂ€hrleistet ist.

Was jetzt passieren muss

Die Festnahme von Anwar S. darf kein Einzelfall bleiben. Es braucht eine systematische ÜberprĂŒfung aller Asylbewerber und bereits anerkannten FlĂŒchtlinge aus Krisengebieten. Wer sich an Kriegsverbrechen beteiligt hat, darf in Deutschland keinen Schutz finden – punkt.

Zudem mĂŒssen die Sicherheitsbehörden endlich mit ausreichenden Ressourcen ausgestattet werden, um solche FĂ€lle schneller aufzuklĂ€ren. Es kann nicht sein, dass mutmaßliche Folterer jahrelang unbehelligt in Berlin leben können.

Die Geschichte zeigt: Wer seine Grenzen nicht schĂŒtzt und kontrolliert, wer einreist, gefĂ€hrdet die Sicherheit seiner eigenen Bevölkerung. Diese bittere Lektion mĂŒssen wir endlich lernen – bevor es zu spĂ€t ist.

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