Kettner Edelmetalle
13.11.2025
11:34 Uhr

Spahn entlarvt die unheilige Allianz: Wenn Linkspartei und Hamas-Sympathisanten gemeinsame Sache machen

Die Masken fallen in der Hauptstadt. Was sich lange angedeutet hatte, spricht CDU-Fraktionschef Jens Spahn nun mit erfrischender Klarheit aus: Die Berliner Linkspartei habe sich zu einer "kruden Mischung aus alter SED und neuer Hamas" entwickelt. Ein Vorwurf, der in seiner SchĂ€rfe ĂŒberfĂ€llig war – und der die erschreckende RealitĂ€t in Deutschlands Hauptstadt schonungslos offenlegt.

WÀhrend Linken-Chef Jan van Aken reflexartig von "frei erfundenem KÀse" faselt, sprechen die Fakten eine andere Sprache. Die Partei, die bei der Bundestagswahl im Februar in Berlin zur stÀrksten Kraft aufstieg, offenbart zunehmend ihr wahres Gesicht: Ein ungeklÀrtes VerhÀltnis zu islamistischen Terroristen sei das, so Spahn, und im Jugendverband werde "Judenhass offen zur Schau gestellt".

Der schleichende Marsch durch die Bezirke

Besonders aufschlussreich ist die geografische Verschiebung der WĂ€hlerbasis. WĂ€hrend die Linkspartei in den traditionellen Ost-Berliner Hochburgen an RĂŒckhalt verliert, wĂ€chst ihr Zuspruch ausgerechnet in Neukölln, im Wedding und im ehemals grĂŒn dominierten Friedrichshain-Kreuzberg. Kein Zufall, sondern KalkĂŒl: Hier setzt die Partei auf eine explosive Mischung aus Gaza-Mobilisierung, "Demonstrationen gegen Rechts" und populistischen Enteignungsfantasien.

Die Warnung Spahns, dass "in manchen Stadtteilen in Berlin der Islamismus gĂ€rt", ist keine Panikmache, sondern bittere RealitĂ€t. Eine RealitĂ€t, die von der politischen Linken nicht nur ignoriert, sondern aktiv befeuert wird. Wenn eine PalĂ€stina-Arbeitsgruppe der Partei fordert, die antisemitische BDS-Bewegung zu unterstĂŒtzen, und die Neuköllner Linke Israel einen "Völkermord" unterstellt, dann ist das keine politische MeinungsĂ€ußerung mehr – es ist die Übernahme terroristischer Propaganda.

Die Flucht der AnstÀndigen

Dass fĂŒhrende Politiker wie Klaus Lederer und Elke Breitenbach die Partei bereits vor einem Jahr verließen – explizit aus Protest gegen den Umgang mit Antisemitismus – spricht BĂ€nde. Selbst Urgesteine wie Gregor Gysi und Bodo Ramelow zeigen sich alarmiert ĂŒber den grassierenden Israel-Hass in der Linksjugend.

Der Beschluss "Nie wieder zu einem Völkermord schweigen", den die Linksjugend mit ĂŒberwĂ€ltigenden 70 Prozent verabschiedete, liest sich wie ein Best-of antisemitischer Verschwörungstheorien: Israel wird ein "kolonialer und rassistischer Charakter" attestiert, von einem "Apartheidsystem" ist die Rede, und natĂŒrlich darf auch der Vorwurf des "Genozids in Gaza" nicht fehlen.

Die gefÀhrliche Koalition der Willigen

Besonders beunruhigend: Mit 17 Prozent in den Umfragen könnte die Linkspartei durchaus Teil einer rot-rot-grĂŒnen Koalition werden und das Rote Rathaus ĂŒbernehmen. SPD und GrĂŒne haben eine solche Zusammenarbeit bislang nicht ausgeschlossen – ein fatales Signal an all jene, die den demokratischen Rechtsstaat und die Sicherheit jĂŒdischen Lebens in Deutschland mit FĂŒĂŸen treten.

Die Krönung des Ganzen: Am Wochenende will die Partei ausgerechnet die Juristin Elif Eralp zur Spitzenkandidatin kĂŒren. Ein Parteitag, der von AntrĂ€gen zur UnterstĂŒtzung der BDS-Bewegung ĂŒberschattet wird, sendet eine unmissverstĂ€ndliche Botschaft: Die Berliner Linkspartei hat sich endgĂŒltig von demokratischen Grundwerten verabschiedet.

Zeit fĂŒr klare Kante

Spahns Vergleich mag provokant sein, aber er trifft den Nagel auf den Kopf. Wenn eine Partei, die ihre Wurzeln in der SED hat, sich mit islamistischen KrĂ€ften gemein macht und antisemitische Ressentiments salonfĂ€hig macht, dann ist es höchste Zeit fĂŒr eine schonungslose Auseinandersetzung.

Die Berliner WĂ€hler haben es in der Hand: Wollen sie eine Stadt, in der Islamismus und Antisemitismus unter dem Deckmantel des "Antikolonialismus" hoffĂ€hig gemacht werden? Oder besinnen sie sich auf die Werte, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung ausmachen? Die Antwort darauf wird nicht nur ĂŒber die Zukunft Berlins entscheiden, sondern ein Signal fĂŒr ganz Deutschland senden.

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