
Peinliche Panne: Linksextreme Demonstranten verpassen AfD-Parteitag in Bingen
Eine bemerkenswerte Demonstration der Inkompetenz lieferten am vergangenen Wochenende linksextreme Aktivisten in Bingen ab. In ihrer Absicht, den Landesparteitag der AfD Rheinland-Pfalz zu stören, erschienen die selbsternannten Antifaschisten einen Tag zu spÀt am Veranstaltungsort - der Parteitag war da bereits lÀngst Geschichte.
Erfolgreicher AfD-Parteitag ohne Störungen
Der Landesparteitag der AfD Rheinland-Pfalz verlief am Samstag völlig reibungslos. Rund 500 Parteimitglieder kamen zusammen, um wichtige Weichen fĂŒr die kommende Bundestagswahl im Februar 2025 zu stellen. Ein besonderer Erfolg war die Wahl von Sebastian MĂŒnzenmaier zum Spitzenkandidaten. Der Vize-Fraktionschef der AfD im Bundestag konnte sich ĂŒber eine ĂŒberwĂ€ltigende Zustimmung von 98 Prozent freuen.
Linksextreme Aktivisten blamieren sich
Der eigentliche Höhepunkt ereignete sich jedoch erst am Sonntagmorgen: Eine Gruppe linksextremer Demonstranten versuchte, die Zufahrt zum Kongresszentrum zu blockieren - offensichtlich in Unkenntnis der Tatsache, dass der Parteitag bereits am Vorabend beendet worden war. Die missglĂŒckte Aktion wurde in den sozialen Medien dokumentiert und sorgte fĂŒr Spott und HĂ€me.
Sebastian MĂŒnzenmaier kommentierte die Aktion sĂŒffisant: "Die Antifa in RLP ist so klug, dass sie heute Morgen unseren Landesparteitag 'blockiert', der seit gestern Abend beendet ist."
AfD auf Erfolgskurs in Rheinland-Pfalz
WĂ€hrend sich die Gegner der Partei mit dilettantischen Aktionen selbst diskreditieren, verzeichnet die AfD in Rheinland-Pfalz einen stetigen AufwĂ€rtstrend. Mit ĂŒber 3.100 Mitgliedern strebt die Partei eine deutliche Steigerung ihrer Wahlergebnisse an. Bei der letzten Bundestagswahl erreichte sie in Rheinland-Pfalz 9,2 Prozent.
Klare Ansage zur Regierungsverantwortung
Der rheinland-pfĂ€lzische AfD-Chef Jan Bollinger machte wĂ€hrend des Parteitags unmissverstĂ€ndlich klar, wohin die Reise gehen soll: "Die AfD kann, sie will und sie wird regieren." In seiner Rede kritisierte er die aktuelle Bundesregierung scharf und bezeichnete sie als die "schlechteste aller Zeiten" - eine EinschĂ€tzung, die angesichts der desaströsen Politik der Ampel-Koalition von immer mehr BĂŒrgern geteilt wird.
Der misslungene Protest der linksextremen Aktivisten zeigt einmal mehr, wie wichtig eine starke parlamentarische Opposition ist, die sich nicht von ideologisch motivierten Störaktionen einschĂŒchtern lĂ€sst, sondern konsequent die Interessen der BĂŒrger vertritt.










