
Brutale Gewaltorgie in Ulm: Syrische Jugendliche filmen QuÀlereien von Obdachlosen
Die schockierenden VorfĂ€lle in der beschaulichen Donaustadt Ulm zeigen einmal mehr, wohin die verfehlte Migrationspolitik der letzten Jahre gefĂŒhrt hat. Drei syrische Jugendliche im Alter von 16 bis 18 Jahren sitzen nach einer beispiellosen Serie von Gewaltexzessen in Untersuchungshaft. Die Liste ihrer Vergehen liest sich wie ein Katalog der Grausamkeiten.
Wehrlose Obdachlose als Opfer sadistischer Gewalt
Besonders erschĂŒtternd ist der Vorfall vom 1. April in der Ulmer Innenstadt. Zwei der TatverdĂ€chtigen - ein 18-JĂ€hriger aus dem Alb-Donau-Kreis und ein 16-JĂ€hriger aus dem Landkreis Neu-Ulm - hĂ€tten sich gezielt zwei wehrlose Obdachlose als Opfer ausgesucht. Mit unfassbarer BrutalitĂ€t sei einer der MĂ€nner zu Boden gebracht und anschlieĂend mit einem LedergĂŒrtel maltrĂ€tiert worden. Als wĂ€re diese Gewalttat nicht schon erschĂŒtternd genug, filmten die TĂ€ter ihre GrĂ€ueltaten auch noch mit dem Handy.
Systematische Gewaltserie erschĂŒttert die Stadt
Doch damit nicht genug: Am 25. April lockten der 16-JĂ€hrige und ein weiterer 18-JĂ€hriger aus dem Landkreis Dillingen einen alkoholisierten 25-JĂ€hrigen in eine SeitenstraĂe. Dort prĂŒgelten sie auf ihr wehrloses Opfer ein und raubten ihm Handy und Geldbörse. Anfang Mai eskalierte die Situation erneut, als die Gruppe am Albert-Einstein-Platz drei MĂ€nner brutal attackierte.
Justiz greift endlich durch
Erst jetzt, nach dieser erschreckenden Serie von Gewaltverbrechen, reagierte die Justiz mit der gebotenen HĂ€rte. Die Staatsanwaltschaften Ulm und Memmingen erwirkten Haftbefehle gegen alle drei TatverdĂ€chtigen. Die Ermittler vermuten, dass dies nur die Spitze des Eisbergs sein könnte und die Jugendlichen fĂŒr weitere Straftaten verantwortlich sein könnten.
Kritischer Kommentar unserer Redaktion
Diese erschĂŒtternden VorfĂ€lle werfen ein grelles Schlaglicht auf die dramatischen Folgen einer gescheiterten Integrationspolitik. WĂ€hrend deutsche BĂŒrger sich zunehmend unsicher in ihren eigenen StĂ€dten fĂŒhlen, werden die schwĂ€chsten Mitglieder unserer Gesellschaft Opfer brutaler Gewalt. Es wird höchste Zeit, dass die Politik endlich aufwacht und die Sicherheit der eigenen Bevölkerung wieder in den Mittelpunkt stellt.
Die VorfĂ€lle in Ulm sind dabei leider kein Einzelfall, sondern symptomatisch fĂŒr eine besorgniserregende Entwicklung in unserem Land. Immer hĂ€ufiger kommt es zu Gewaltexzessen durch jugendliche Migranten, wĂ€hrend die Politik wegschaut oder das Problem kleinredet. Es ist die Meinung unserer Redaktion - und vermutlich auch die eines GroĂteils der deutschen Bevölkerung -, dass wir dringend eine Kehrtwende in der Migrations- und Sicherheitspolitik brauchen.










