Kettner Edelmetalle

1 Unze Platin Wiener Philharmoniker 2026

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Technische DatenBeschreibungPreisentwicklung

Münze Österreich

Ein Orchester in Platin, seit 2016.

Im Februar 2016 kam der Wiener Philharmoniker in Platin hinzu, mit 999,5 Tausendsteln Platin und demselben Motiv wie in Gold und Silber.

Seite mit dem Schriftzug WIENER PHILHARMONIKER über den Instrumenten
Seite mit REPUBLIK ÖSTERREICH über der Orgel, darunter Gewicht, Metall, Jahr und Nennwert

Sie sehen die Seite mit den Instrumenten.

Die Orgel im Goldenen Saal

Die Orgel, vergrößert aus einem Produktfoto.

Die eine Seite der Münze zeigt die Orgel im Großen Saal des Wiener Musikvereins, oft auch Goldener Saal genannt.

Ihr Gehäuse bildet mit dem Saal eine Einheit, die stummen Pfeifen der Front stammen noch von der ersten Orgel. Dahinter steht heute die vierte Orgel des Saals, seit 2011 von der Vorarlberger Firma Rieger. Die erste wurde 1872 vorgestellt, Anton Bruckner improvisierte darauf.

Im Goldenen Saal spielen die Wiener Philharmoniker ihr Neujahrskonzert.

50 Millionen

Rund so viele Menschen sehen nach Angaben des Orchesters das Neujahrskonzert, übertragen in über 150 Länder.

Die Instrumente

Die andere Seite zeigt Instrumente des Orchesters, nach dem die Münze benannt ist. Darüber steht WIENER PHILHARMONIKER.

Gestaltet hat das Motiv Thomas Pesendorfer, später Chefgraveur der Münze Österreich. Es ist seit der ersten Prägung dasselbe, in Gold, Silber und Platin.

  1. Das Wiener Horn

    Links oben, mit seinen Windungen und dem weit geschwungenen Schallstück.

  2. Das Fagott

    Schmal und hoch aufgerichtet, zwischen dem Horn und dem Hals des Violoncellos.

  3. Die Harfe

    Rechts oben. Ihre Saiten reichen hinunter bis zu den Streichinstrumenten.

  4. Die Streichinstrumente

    In der Mitte das Violoncello, links und rechts davon je zwei weitere Streichinstrumente.

Alle Ausschnitte vergrößert aus einem Produktfoto.

Das Metall

PLATIN unter dem Schriftzug

Auf der Platinmünze steht unter WIENER PHILHARMONIKER klein das Wort PLATIN, die Goldmünze trägt dort kein Wort. Auf der Seite mit der Orgel steht 1 UNZE PLATIN 999.5.

Von der Wiener Münze zum Philharmoniker

  1. 1194

    Ein Lösegeld

    Der Überlieferung nach beginnt die Geschichte der Wiener Münze in diesem Jahr, mit dem Lösegeld für den englischen König Richard Löwenherz.

  2. 1835

    Am Heumarkt

    Nach Plänen von Paul Sprenger entsteht bis 1838 das Hauptmünzamt am Heumarkt. Hier wird der Philharmoniker bis heute geprägt.

  3. 1989

    Der erste Philharmoniker

    Aus dem Hauptmünzamt wird die Münze Österreich AG, eine Tochter der Oesterreichischen Nationalbank. Am 10. Oktober wird zum ersten Mal ein Wiener Philharmoniker in Gold verkauft, zu Beginn als Unze und als Viertelunze.

  4. 2016

    In Platin

    Im Februar folgt der Wiener Philharmoniker in Platin mit 999,5 Tausendsteln, vorgestellt auf der World Money Fair in Berlin.

Auf der einen Seite die Orgel, auf der anderen die Instrumente.

Dazwischen Platin.

Die Münze Österreich hat den Wiener Philharmoniker der Musik gewidmet.

1 Unze Platin · Feinheit 999,5 · 37 mm · Nennwert 100 Euro

Feinheit, Durchmesser und Nennwert je Münze nach Angaben der Münze Österreich.

1 Unze Platin Wiener Philharmoniker 2026 – Österreichische Prägekunst in edelstem Metall

  • Investitionsziel: Premium-Anlagemünze mit hervorragendem Inflationsschutz und nachhaltigem Werterhalt
  • Motiv: Die Vorderseite zeigt die weltberühmten Instrumente der Wiener Philharmoniker – Violinen, Viola, Cello, Harfe, Horn und Fagott – umrahmt vom Schriftzug "WIENER PHILHARMONIKER". Die Rückseite präsentiert die majestätische Orgel des Goldenen Saals im Wiener Musikverein
  • Material & Feinheit: Reinstes Platin mit einer außergewöhnlichen Feinheit von 999,5/1.000
  • Hersteller: Gefertigt von der traditionsreichen Münze Österreich, einem Tochterunternehmen der Österreichischen Nationalbank
  • Herkunftsland: Österreich – Heimat musikalischer Weltklasse

Die Platin Wiener Philharmoniker 2026 vereint österreichische Handwerkskunst mit der zeitlosen Eleganz eines der seltensten Edelmetalle unserer Erde. Diese Platinmünze ist weit mehr als nur ein Anlageprodukt – sie ist ein Stück Kulturgeschichte, das Sie in Händen halten können.

Ein Meisterwerk der Prägekunst aus Wien

Seit ihrer Erstpräsentation Anfang Februar 2016 hat sich die Platin-Variante des Wiener Philharmonikers einen festen Platz im Herzen von Sammlern und Investoren weltweit erobert. Der renommierte Chefgraveur Thomas Pesendorfer schuf mit diesem Design eine Hommage an das 1842 gegründete Orchester, das zu den besten der Welt zählt. Jedes Detail wurde mit höchster Präzision in das edle Metall geprägt.

Betrachten Sie die Vorderseite dieser außergewöhnlichen Münze: Das Violoncello thront majestätisch im Zentrum, flankiert von Violinen und Violen. Darüber erhebt sich die elegante Harfe, während Horn und Fagott das harmonische Ensemble komplettieren. Der geriffelte Münzrand verleiht dem Stück zusätzliche Authentizität und Griffigkeit.

Platin ist seit über 2000 Jahren bekannt und hat in seiner gesamten Geschichte niemals einen Wert von Null erreicht – ein Beweis für seinen intrinsischen Wert.

Technische Spezifikationen im Überblick

  • Feingewicht: 31,10 Gramm (1 Unze)
  • Durchmesser: 37,00 mm
  • Feinheit: 999,5/1.000 Platin
  • Nennwert: 100 Euro
  • Prägejahr: 2026
  • Erhaltungsgrad: Prägefrisch
  • Verpackung: Schützende Münzkapsel

Warum Platin als Anlage?

Platin gehört zu den seltensten Edelmetallen überhaupt. Seine industrielle Bedeutung – insbesondere in der Automobilindustrie, Medizintechnik und Schmuckherstellung – sorgt für eine konstante Nachfrage. Anders als Papierwährungen besitzt Platin einen inneren Wert, der es zu einem verlässlichen Schutz gegen Kaufkraftverlust macht.

Die Münze Österreich, als Tochterunternehmen der Österreichischen Nationalbank, steht für höchste Qualitätsstandards. Jede einzelne Münze durchläuft strenge Kontrollen, bevor sie das Haus verlässt. Das Ergebnis? Ein makelloses Anlageprodukt, das sowohl optisch als auch materiell überzeugt.

Für wen eignet sich diese Münze?

Ob Sie ein erfahrener Edelmetall-Investor sind oder gerade erst beginnen, Ihr Portfolio zu diversifizieren – der Platin Wiener Philharmoniker 2026 bietet Ihnen eine exzellente Möglichkeit. Die Kombination aus anerkannter Prägestätte, höchster Reinheit und dem ikonischen Design macht diese Münze zu einer klugen Wahl.

  1. Sammler schätzen das kunstvolle Design und die limitierte Verfügbarkeit der Platin-Variante
  2. Investoren profitieren von der hohen Liquidität und weltweiten Anerkennung
  3. Vorsorgende sichern sich einen greifbaren Wert gegen wirtschaftliche Unsicherheiten

Die Lieferung erfolgt selbstverständlich in einer hochwertigen Münzkapsel, die Ihre Investition optimal vor äußeren Einflüssen schützt. So bleibt der prägefrische Zustand über Jahre hinweg erhalten – ein nicht zu unterschätzender Faktor für den langfristigen Werterhalt.

Sichern Sie sich jetzt Ihr Stück österreichischer Prägekunst und investieren Sie in ein Edelmetall, das seit Jahrtausenden als Wertspeicher dient. Der Platin Wiener Philharmoniker 2026 wartet darauf, Teil Ihrer Sammlung zu werden.

Produktdarstellung kann vom Endprodukt abweichen.

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