Kettner Edelmetalle
01.09.2025
08:13 Uhr

Von der Leyens gefÀhrlicher Kriegskurs: EU-Chefin plant Truppenentsendung in die Ukraine

Die selbsternannte FriedensnobelpreistrĂ€gerin der EuropĂ€ischen Union hat wieder zugeschlagen. Ursula von der Leyen, die niemand in Europa je direkt gewĂ€hlt hat, verkĂŒndet mit erschreckender SelbstverstĂ€ndlichkeit, dass Europa ĂŒber einen „ziemlich prĂ€zisen" Plan verfĂŒge, Truppen in die Ukraine zu entsenden. Man fragt sich unweigerlich: Wer hat dieser Frau eigentlich die Vollmacht erteilt, ĂŒber Krieg und Frieden auf unserem Kontinent zu entscheiden?

Die Kriegstreiberin im BrĂŒsseler Elfenbeinturm

In einem Interview mit der Financial Times offenbarte die EU-KommissionsprĂ€sidentin ihre martialischen PlĂ€ne. Europa sei bereit, militĂ€risch in der Ukraine zu intervenieren. Dabei scheint von der Leyen völlig zu vergessen, dass die EU keine Armee hat und militĂ€rische Entscheidungen immer noch Sache der souverĂ€nen Nationalstaaten sind. Doch solche Details haben die ehemalige deutsche Verteidigungsministerin noch nie interessiert – schließlich ist sie dafĂŒr bekannt, ihre Kompetenzen regelmĂ€ĂŸig zu ĂŒberschreiten.

Besonders brisant: Von der Leyen beruft sich auf angebliche Zusicherungen Donald Trumps, wonach die USA als „RĂŒckhalt" fĂŒr die Ukraine prĂ€sent bleiben wĂŒrden. Die Financial Times betont, diese Versprechen seien den EuropĂ€ern „wiederholt" bestĂ€tigt worden. Doch kann man sich wirklich auf solche Zusagen verlassen? Trump ist bekannt dafĂŒr, seine Meinung schneller zu Ă€ndern als das Wetter in Washington.

Ein Spiel mit dem Feuer

Was von der Leyen hier plant, ist nichts weniger als ein Spiel mit dem Dritten Weltkrieg. Russland hat unmissverstĂ€ndlich klargemacht, dass es keine NATO-Truppen in der Ukraine akzeptieren werde. Genau das war schließlich einer der Hauptauslöser des aktuellen Konflikts. Doch statt auf Diplomatie und Verhandlungen zu setzen, trĂ€umt die EU-Chefin von militĂ€rischen Abenteuern.

„Europa verfĂŒgt ĂŒber einen ziemlich prĂ€zisen Plan, um Truppen in die Ukraine zu entsenden" – Ursula von der Leyen

Man möchte der Dame zurufen: Mit welchen Truppen denn bitte? Die Bundeswehr schafft es gerade einmal, eine Brigade im Baltikum zu unterhalten. Frankreichs Armee ist in Afrika gebunden. Und die meisten anderen EU-Staaten haben ihre StreitkrĂ€fte in den letzten Jahrzehnten systematisch kaputtgespart. Von der Leyens „prĂ€ziser Plan" dĂŒrfte in der RealitĂ€t so prĂ€zise sein wie ihre BeratervertrĂ€ge als deutsche Verteidigungsministerin – also gar nicht.

Das Pariser Kriegskabinett

Als wĂ€re das noch nicht genug, plant von der Leyen gemeinsam mit Emmanuel Macron, dem britischen Premier Keir Starmer und NATO-GeneralsekretĂ€r Mark Rutte ein Treffen in Paris. Man kann sich lebhaft vorstellen, wie diese selbsternannten Strategen bei Champagner und Kanapees ĂŒber das Schicksal Europas entscheiden – wĂ€hrend die BĂŒrger, die im Ernstfall ihre Köpfe hinhalten mĂŒssten, nicht einmal gefragt werden.

Die Hybris dieser politischen Elite ist atemberaubend. Sie spielen Krieg wie auf einem Schachbrett, vergessen dabei aber, dass die Figuren echte Menschen sind – Söhne, VĂ€ter, BrĂŒder, die fĂŒr die Machtfantasien einer nie gewĂ€hlten EU-BĂŒrokratin sterben sollen.

Die Rechnung ohne den Wirt

Von der Leyen und ihre Kriegstreiber-Clique machen ihre Rechnung ohne die europĂ€ischen Völker. Die Kommentare unter dem Originalartikel sprechen BĂ€nde: Die Menschen haben die Nase voll von Politikern, die sie in Kriege hineinziehen wollen, an denen sie kein Interesse haben. „Warum sollen unschuldige BĂŒrger den Kopf fĂŒr Politiker hinhalten, die sie nicht mal wĂ€hlen wĂŒrden?", fragt ein Kommentator treffend.

Besonders pikant: Von der Leyen selbst hat sechs Kinder, von denen keiner den Wehrdienst geleistet hat. Das hat sie sogar sĂŒffisant lĂ€chelnd im ORF erzĂ€hlt. Aber die Kinder anderer Leute sollen jetzt in der Ukraine verbluten? Diese Doppelmoral ist so durchsichtig wie ekelhaft.

Zeit fĂŒr einen Kurswechsel

Es wird höchste Zeit, dass die europĂ€ischen Völker diesem Wahnsinn ein Ende setzen. Die EU wurde uns als Friedensprojekt verkauft – jetzt entpuppt sie sich als Kriegstreiber-Union. LĂ€nder wie Österreich, die auf ihre NeutralitĂ€t stolz sind, werden in militĂ€rische Abenteuer hineingezogen, die mit ihren nationalen Interessen nichts zu tun haben.

Statt Milliarden in einen aussichtslosen Krieg zu pumpen und junge EuropĂ€er in den Tod zu schicken, sollten wir uns auf das besinnen, was Europa stark gemacht hat: Handel, Diplomatie und friedliche Koexistenz. Die aktuelle Politik der Eskalation fĂŒhrt nur in eine Richtung – in die Katastrophe.

Die BĂŒrger Europas mĂŒssen jetzt aufstehen und Nein sagen zu von der Leyens KriegsplĂ€nen. Es ist Zeit fĂŒr Friedensdemonstrationen, fĂŒr zivilen Ungehorsam, fĂŒr den Widerstand gegen eine Politik, die uns alle in den Abgrund zu reißen droht. Denn eines ist sicher: Wenn es zum großen Knall kommt, werden von der Leyen und ihre Komplizen nicht an der Front stehen. Sie werden in ihren Bunkern sitzen, wĂ€hrend unsere Kinder fĂŒr ihre Machtspiele sterben.

In Zeiten wie diesen zeigt sich der wahre Wert von Sachwerten. WĂ€hrend Politiker mit dem Feuer spielen und die Gefahr eines großen Krieges heraufbeschwören, bieten physische Edelmetalle wie Gold und Silber Schutz vor den UnwĂ€gbarkeiten der Zukunft. Sie sind die ultimative Versicherung gegen politischen Wahnsinn und wirtschaftliches Chaos.

Wissenswertes zum Thema