Kettner Edelmetalle
20.05.2025
17:45 Uhr

Skandal in Australien: 35 Menschen starben am Tag ihrer Covid-Impfung - Behörden schauen weg

Eine erschĂŒtternde EnthĂŒllung aus Australien wirft ein dĂŒsteres Licht auf den Umgang der dortigen Gesundheitsbehörden mit Impftoten. Wie jetzt durch Dokumente ans Tageslicht kam, die im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes veröffentlicht wurden, starben 35 Menschen noch am selben Tag ihrer Covid-Impfung. Das Skandalöse daran: Die zustĂ€ndige Arzneimittelbehörde TGA fĂŒhrte nicht einmal bei allen FĂ€llen eine ordentliche Untersuchung durch.

Systematische Verschleierung statt grĂŒndlicher AufklĂ€rung

WĂ€hrend die australische Bevölkerung mit der beruhigenden Botschaft abgespeist wurde, Impf-TodesfĂ€lle seien "verschwindend selten", zeigt sich nun ein ganz anderes Bild. Von den 35 Menschen, die noch am Tag ihrer Impfung verstarben, wurden nur 24 FĂ€lle ĂŒberhaupt einer KausalitĂ€tsprĂŒfung unterzogen. Bei den ĂŒbrigen elf TodesfĂ€llen verzichtete man komplett auf eine Untersuchung. Besonders brisant: Kein einziger dieser "Tag-Null-TodesfĂ€lle" wurde der eigentlich zustĂ€ndigen Vaccine Safety Investigation Group (VSIG) vorgelegt.

Erschreckende Zahlen werfen Fragen auf

Die Wissenschaftlerin Dr. Suzanne Niblett, die diese MissstĂ€nde aufdeckte, fand noch weitere alarmierende Details heraus: Bei den FĂ€llen mit bekanntem Todeszeitpunkt verstarb jeder Vierte innerhalb von drei Tagen nach der Impfung. 39 Prozent der TodesfĂ€lle ereigneten sich in der ersten Woche, 86 Prozent innerhalb von sechs Wochen. Ein zeitlicher Zusammenhang, der nach wissenschaftlichen Kriterien zwingend hĂ€tte untersucht werden mĂŒssen.

Behördliches Versagen auf ganzer Linie

Besonders skandalös: Bei einem Viertel aller gemeldeten TodesfĂ€lle nach Covid-Impfungen fehlen der TGA sogar grundlegende Informationen zum Todeszeitpunkt. Wie unter solchen UmstĂ€nden eine seriöse ÜberprĂŒfung stattfinden soll, bleibt das Geheimnis der Behörde. Betroffene Familien berichten zudem, dass die TGA nach Todesmeldungen nicht einmal Kontakt aufnahm.

Ein Systemversagen mit fatalen Folgen

Diese systematische Verschleierung von möglicherweise impfbedingten TodesfĂ€llen ist ein Skandal, der das Vertrauen in staatliche Gesundheitsinstitutionen nachhaltig erschĂŒttert. WĂ€hrend die Politik weiter gebetsmĂŒhlenartig die Sicherheit der Impfungen beteuert, bleiben die Angehörigen der Verstorbenen mit ihren Fragen allein. Eine lĂŒckenlose AufklĂ€rung dieser TodesfĂ€lle ist ĂŒberfĂ€llig - auch um kĂŒnftige Opfer zu vermeiden.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und stellt keine medizinische Beratung dar. FĂŒr individuelle Gesundheitsfragen wenden Sie sich bitte an qualifizierte medizinische FachkrĂ€fte.

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