Kettner Edelmetalle
21.01.2026
15:47 Uhr

Kindliche Terroristen: Wenn der Staat versagt und die Medien schweigen

Eine alarmierende Studie des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg offenbart eine Entwicklung, die jeden besorgten Bürger aufhorchen lassen sollte: Potenzielle Terroristen, die noch nicht einmal das 14. Lebensjahr erreicht haben. Während die Sicherheitsbehörden vor einer wachsenden Bedrohung durch radikalisierte Jugendliche warnen, scheinen Politik und Staatsmedien vor allem damit beschäftigt zu sein, unbequeme Wahrheiten unter den Teppich zu kehren.

Die erschreckenden Fakten der „Teenage Terrorists"-Studie

Die Untersuchung mit dem bezeichnenden Titel „Teenage Terrorists" beleuchtet die sogenannte „Terrorgramszene" – junge Menschen, die über das soziale Netzwerk Telegram in den Sog terroristischer Propaganda geraten. Das Durchschnittsalter dieser Gefährdeten liegt bei gerade einmal 16,4 Jahren. Noch beunruhigender: Ein Viertel der Betroffenen war zum Zeitpunkt der Erfassung jünger als 14 Jahre – also unterhalb der Strafmündigkeitsgrenze in Deutschland. Was bedeutet das konkret? Diese Kinder könnten theoretisch Anschläge planen und ausführen, ohne strafrechtlich belangt werden zu können.

Die Experten sprechen von einer „Blitzradikalisierung". In mehr als der Hälfte der 37 untersuchten Fälle dauerte der Weg vom unauffälligen Jugendlichen zum potenziellen Terroristen weniger als ein Jahr. Eine erschreckend kurze Zeitspanne, in der aus Kindern tickende Zeitbomben werden können.

Corona-Politik als Brandbeschleuniger

Was die Studie besonders brisant macht, ist ihre schonungslose Analyse der Ursachen. Die Verfasser scheuen sich nicht, einen direkten Zusammenhang mit der Pandemiepolitik der Regierung Merkel herzustellen. Fast alle Betroffenen wiesen diagnostizierte psychische Erkrankungen auf oder zeigten deutliche Anzeichen dafür. Die Hälfte litt unter „ausgeprägter sozialer Desintegration", 37 Prozent unter „deutlicher familiärer Vernachlässigung".

„Der Anschluss an schulische Netzwerke oder Freizeitaktivitäten ging bei vielen der betreffenden Personen insbesondere während der Zeit des Corona Lockdowns verloren."

Die Lockdowns, die Schulschließungen, die soziale Isolation – all das hat offenbar einen fruchtbaren Nährboden für Radikalisierung geschaffen. Während Kinder und Jugendliche von ihren Freunden, Vereinen und dem normalen Schulalltag abgeschnitten wurden, verlagerten sie ihr Sozialleben ins Internet. Dort warteten bereits die Rattenfänger des Extremismus.

Das kollektive Versagen des Umfelds

Besonders erschütternd ist die Erkenntnis, dass die Radikalisierung keineswegs im Verborgenen stattfand. In 79 Prozent der Fälle gab es eindeutige und oftmals zahlreiche Warnsignale – gegenüber Familie und Schule. Doch was geschah? Nicht einmal in jedem fünften Fall führte dies zu präventiven Maßnahmen. Die Eltern schauten weg, die Schulen reagierten nicht, die Behörden wurden nicht eingeschaltet. Ein kollektives Versagen auf ganzer Linie.

Militanter Islamismus – das Wort, das niemand aussprechen will

Während die Studienmacher das Kind beim Namen nennen und von „militantem Islamismus" sprechen, übt sich die Tagesschau in sprachlicher Akrobatik. Das Staatsfernsehen betont lieber die Nähe zum historischen Nationalsozialismus und zum Rechtsextremismus. Den „Dschihadismus" erwähnt man nur in einem Nebensatz – als wäre er eine Randnotiz und nicht eine der Haupttriebfedern der Radikalisierung.

Die Studie macht unmissverständlich klar: Vor allem Juden gehören zum Feindbild dieser Terrorszene. Doch während die ARD bereitwillig über Gefahren berichtet, die von radikalen Christen ausgehen könnten, leidet das Erste beim Thema Islam unter chronischen Beißhemmungen. Erst wurde der Begriff „Islamismus" verwendet, um zu betonen, dass radikale Tendenzen nichts mit dem Islam zu tun hätten. Nun scheint man selbst vor diesem Wort zurückzuschrecken.

Die CDU: Schweigen über die eigenen Fehler

Auch die CDU geht mit der Studie um, als wäre sie ein heißes Eisen, das man nur mit Samthandschuhen anfassen darf. Anne König, familienpolitische Sprecherin der Unionsfraktion, gibt zwar eine Pressemitteilung heraus – doch die Folgen der Pandemiepolitik ihrer eigenen Partei? Kein Wort. Täter unter der Strafmündigkeitsgrenze? Stillschweigen. Familien, die durch Ignoranz die Radikalisierung ihrer Kinder fördern? Ausgeblendet.

Stattdessen nutzt König die Gelegenheit, um für eine „verbindliche Altersverifikation" im Internet zu werben. Der Jugendschutz wird vorgeschoben, um die Bewegungsfreiheit der Bürger im Netz einzuschränken. Es ist das altbekannte Muster: Wenn reale Probleme wie jugendlicher Terror gefährlicher werden, sorgt man dafür, dass die Bürger wenigstens nicht mehr offen darüber reden können.

Europol warnte bereits – und wurde ignoriert

Die Erkenntnis, dass die Terrorgefahr durch Jugendliche wächst, ist keineswegs neu. Europol warnte bereits im vergangenen Jahr vor „Blitzradikalisierungen" und schätzte, dass jeder dritte Verdächtige unter 20 Jahre alt sei. Der jüngste Verdächtige war gerade einmal zwölf Jahre alt. Doch was hat sich seitdem getan? Offenbar herzlich wenig.

Während zu viele Verantwortliche damit beschäftigt sind, die politisch korrekte Wortwahl zu gewährleisten, konzentrieren sich zu wenige auf das, was wirklich zählt: die Sicherheit der Bürger. Die zunehmende Kriminalität und die wachsende Terrorgefahr sind keine Naturkatastrophen – sie sind das Ergebnis einer verfehlten Politik, die über Jahre hinweg die falschen Prioritäten gesetzt hat. Es ist höchste Zeit, dass Deutschland aufwacht und die Probleme beim Namen nennt, bevor es zu spät ist.

Wissenswertes zum Thema