Kettner Edelmetalle
14.10.2025
19:42 Uhr

Brutale Machtdemonstration im Gazastreifen: Hamas richtet öffentlich acht Menschen hin

Die Bilder sind verstörend und werfen ein grelles Licht auf die wahre Natur der Hamas: Maskierte Terroristen, die gefesselte und geknebelte Menschen auf offener Straße hinrichten. Acht als "Kollaborateure" bezeichnete PalĂ€stinenser wurden vor den Augen einer johlenden Menge exekutiert. Die Hamas inszenierte diese barbarische Zurschaustellung bewusst als Machtdemonstration – und veröffentlichte das Video stolz auf ihrem eigenen Fernsehkanal.

Mittelalterliche Justiz im 21. Jahrhundert

Was sich da im Gazastreifen abspielt, erinnert an die dunkelsten Kapitel der Menschheitsgeschichte. WĂ€hrend in Deutschland ĂŒber Gendersternchen und KlimaneutralitĂ€t debattiert wird, herrscht nur wenige Flugstunden entfernt das nackte Faustrecht. Die Hamas fĂŒhrt sich auf wie ein mittelalterlicher Henkersstaat – und die internationale Gemeinschaft schaut weitgehend tatenlos zu.

Besonders perfide: Die Terrororganisation nutzte die gerade erst in Kraft getretene Waffenruhe mit Israel fĂŒr ihre blutige Show. Kaum schweigen die Waffen, richtet die Hamas ihre Gewalt gegen die eigene Bevölkerung. Die Botschaft ist unmissverstĂ€ndlich: Wer nicht spurt, wird liquidiert.

Klingbeils gefÀhrliche NaivitÀt

WĂ€hrend im Gazastreifen Menschen auf offener Straße hingerichtet werden, plant SPD-Vizekanzler Lars Klingbeil bereits die nĂ€chsten Millionenhilfen fĂŒr die Region. Diese realitĂ€tsferne Politik der Großen Koalition ist symptomatisch fĂŒr den Zustand unseres Landes. Man pumpt Steuergelder in Krisenregionen, ohne zu hinterfragen, wer davon profitiert.

Die bittere Wahrheit: Ein Großteil der Hilfsgelder versickert in den Taschen korrupter FunktionĂ€re oder wird fĂŒr den Bau von Terrortunneln zweckentfremdet. WĂ€hrend deutsche Rentner Pfandflaschen sammeln mĂŒssen, finanzieren wir indirekt Terrorregime. Diese Politik ist nicht nur naiv – sie ist fahrlĂ€ssig.

Trump zeigt klare Kante

Ganz anders agiert Donald Trump. Der US-PrÀsident droht der Hamas mit gewaltsamer Entwaffnung, sollte sie sich weigern, die Waffen niederzulegen. Diese klare Ansage zeigt: Hier regiert jemand, der Terroristen die Sprache spricht, die sie verstehen. WÀhrend deutsche Politiker auf Dialog und Entwicklungshilfe setzen, setzt Trump auf StÀrke und Konsequenz.

Auch sein hartes Vorgehen gegen Drogenschmuggler vor Venezuela sendet ein deutliches Signal. Sechs Tote bei einem US-Angriff auf ein Schmugglerschiff – das mag brutal klingen, zeigt aber: Die USA lassen sich nicht auf der Nase herumtanzen. Eine Politik der StĂ€rke, von der sich Deutschland eine Scheibe abschneiden könnte.

Die Heuchelei der internationalen Gemeinschaft

Besonders entlarvend ist die Reaktion auf die Hamas-Hinrichtungen. Die PalĂ€stinensische Autonomiebehörde verurteilt die Taten halbherzig, wĂ€hrend im Gazastreifen selbst sogar SicherheitskrĂ€fte VerstĂ€ndnis fĂŒr das brutale Vorgehen Ă€ußern. Man rechtfertigt die Morde als notwendiges Übel gegen "Gesetzlose". Eine Perversion des Rechtsstaats, die ihresgleichen sucht.

Wo bleibt der Aufschrei der sonst so moralischen EU? Wo sind die Sanktionen gegen die Hamas? Stattdessen verhÀngt die EU-Kommission lieber Millionenstrafen gegen Modemarken wie Gucci und Chloé. Die PrioritÀten könnten verqueerer nicht sein.

Zeit fĂŒr einen Kurswechsel

Die brutalen Hinrichtungen im Gazastreifen sollten ein Weckruf sein. Es reicht nicht, Terrororganisationen mit Samthandschuhen anzufassen und sie mit Hilfsgeldern zu pĂ€ppeln. Was es braucht, ist eine Politik der HĂ€rte und Konsequenz. Die Hamas muss international geĂ€chtet und ihre Finanzquellen mĂŒssen ausgetrocknet werden.

Deutschland tĂ€te gut daran, seine naive Nahostpolitik zu ĂŒberdenken. Statt weiter Millionen in ein Fass ohne Boden zu werfen, sollten wir uns auf unsere eigenen Probleme konzentrieren. Die zunehmende KriminalitĂ€t, die explodierende Staatsverschuldung, die marode Infrastruktur – hier gibt es genug zu tun. Es ist Zeit, dass Deutschland wieder fĂŒr die Interessen seiner eigenen BĂŒrger eintritt, statt sich in der Rolle des Weltverbesserers zu verlieren.

Die Bilder aus Gaza zeigen einmal mehr: Mit Terroristen kann man nicht verhandeln. Man muss sie bekĂ€mpfen – mit allen zur VerfĂŒgung stehenden Mitteln. Alles andere ist gefĂ€hrliche TrĂ€umerei, die am Ende nur weitere Opfer fordert.

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