
Amsterdamer Vorzeigeprojekt endet im Desaster: Vergewaltigungen und Gewalt in gemischtem Wohnheim fĂŒr Studenten und Asylbewerber

Was als leuchtendes Beispiel fĂŒr gelungene Integration gepriesen wurde, entpuppt sich als erschreckendes Mahnmal linker RealitĂ€tsverweigerung. Die Wohnanlage âStek Oost" in Amsterdam, in der Studenten und junge Asylbewerber unter einem Dach leben sollten, wird nach Jahren voller Gewalt, Vergewaltigungen und Drogenhandel endgĂŒltig geschlossen. Ein Experiment, das von Anfang an zum Scheitern verurteilt war â und das die Verantwortlichen dennoch mit aller Macht durchdrĂŒckten.
Die Illusion der bunten Gemeinschaft
Im Jahr 2016 stand die stĂ€dtische Wohnungsbaugesellschaft Stadgenoot vor einem vermeintlichen Dilemma: Es fehlte sowohl an Studentenwohnungen als auch an UnterkĂŒnften fĂŒr Asylbewerber. Die Lösung der von linken Parteien dominierten Stadtregierung war so simpel wie naiv â man baute einfach ein gemischtes Wohnheim mit 250 kleinen Wohnungen, je zur HĂ€lfte fĂŒr Studenten und junge Asylbewerber. Die neuartige Wohnform sollte, so die blumige Rhetorik der Verantwortlichen, den Neuankömmlingen die Integration in die niederlĂ€ndische Gesellschaft erleichtern.
Bei der feierlichen Eröffnung im Dezember 2018 ĂŒberschlugen sich die Lobeshymnen. Ein eigens produziertes Werbevideo pries die geplante âCommunity" in den höchsten Tönen. Kritische Stimmen, die bereits damals vor den absehbaren Problemen warnten, wurden im linksdominierten Stadtrat schlichtweg ignoriert. Man wollte sich das schöne Weltbild nicht von unbequemen Realisten zerstören lassen.
Die brutale RealitÀt holt die TrÀumer ein
Es dauerte keine drei Monate, bis die Fassade der heilen Welt erste tiefe Risse bekam. Bereits im Februar 2019 ereignete sich die erste dokumentierte Vergewaltigung in der Anlage. Der TĂ€ter: ein Asylbewerber. Das Opfer: eine Studentin, die ebenfalls in âStek Oost" wohnte. WĂ€hrend die traumatisierte junge Frau aus der Anlage flĂŒchtete, durfte der mutmaĂliche TĂ€ter wĂ€hrend der laufenden Ermittlungen weiterhin dort wohnen. Eine Entscheidung, die exemplarisch fĂŒr den Umgang der Behörden mit den eskalierenden Problemen steht.
Die Vergewaltigung war jedoch nur der Auftakt zu einer nicht enden wollenden Serie von Gewalttaten. Die Bewohner meldeten immer hĂ€ufiger gewaltsame ZusammenstöĂe, sexuelle BelĂ€stigungen und offenen Drogenhandel. Besonders bedrohlich wurde die Situation durch einzelne offenkundig psychisch kranke Asylbewerber, die in der Anlage randalierten und andere Bewohner terrorisierten. Einer dieser MĂ€nner aus Eritrea wurde wenig spĂ€ter einige Kilometer entfernt tot aufgefunden.
Beschwerden verhallen ungehört
Die verzweifelten Hilferufe der Bewohner prallten an den Verantwortlichen ab wie Wasser an einer Glasscheibe. Die Wohnungsbaugesellschaft leitete zwar pflichtschuldig Untersuchungen ein und informierte die Polizei, blieb aber ansonsten erschreckend passiv. Viele studentische Bewohner verlieĂen âStek Oost" nach kurzer Zeit fluchtartig â an ein konzentriertes Studium war in dieser AtmosphĂ€re der Angst ohnehin nicht zu denken. Doch der dramatische Wohnungsmangel in Amsterdam sorgte dafĂŒr, dass immer wieder neue ahnungslose Studenten in die Problemanlage einzogen, nur um ebenfalls bald das Weite zu suchen.
Jahrelange UntÀtigkeit trotz dokumentierter Verbrechen
Das niederlĂ€ndische Reportagejournal Zembla wertete fĂŒr eine Dokumentation die GruppenchatverlĂ€ufe der Bewohner aus. Die Ergebnisse sind erschĂŒtternd: Ăber Jahre hinweg kam es regelmĂ€Ăig zu schweren VorfĂ€llen â Gewalt, Stalking, sexuelle Ăbergriffe. Erst 2022 begannen auch die etablierten Medien, ĂŒber das gescheiterte Experiment zu berichten.
Als im April 2024 die Parteien VVD, CDA und JA21 im Stadtrat die Probleme endlich offen ansprachen und forderten, die gemischte Unterbringung zu beenden, wurden sie von den regierenden linken Parteien mit dem ĂŒblichen Totschlagargument abgebĂŒgelt. Ein Mitglied des Stadtrats von der linken Partei D66 bezeichnete die Beschreibungen der dokumentierten Probleme allen Ernstes als âfaktenfrei und fremdenfeindlich". Die RealitĂ€t als Fremdenfeindlichkeit zu diffamieren â ein Muster, das auch in Deutschland bestens bekannt ist.
Verurteilung eines Serienvergewaltigers
Nur wenige Monate nach dieser beschĂ€menden Debatte wurde der syrische Asylbewerber Mohammed R. A. von einem Amsterdamer Gericht zu drei Jahren GefĂ€ngnis verurteilt. Er hatte zwei seiner Nachbarinnen in der Wohnanlage vergewaltigt. Obwohl erste Meldungen ĂŒber sein bedrohliches Verhalten bereits 2019 bei der Wohnungsbaugesellschaft eingingen, dauerte es bis MĂ€rz 2022, bis er zwangsgerĂ€umt wurde. Drei Jahre, in denen er unbehelligt weitere Opfer finden konnte.
âDie Tatsache, dass der VerdĂ€chtige so lange in âStek Oost' wohnen konnte, ist sehr verwerflich. Sehr viele Frauen liefen Gefahr, in den eigenen vier WĂ€nden vergewaltigt zu werden."
So die bittere Bilanz der AnwĂ€ltin eines der Opfer gegenĂŒber Zembla. Eine Anklage, die eigentlich an die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung gerichtet sein mĂŒsste.
Linke BĂŒrgermeisterin verhindert SchlieĂung
Als selbst die stĂ€dtische Wohnungsbaugesellschaft das Projekt beenden wollte, weil sie die Sicherheit der Bewohner nicht mehr gewĂ€hrleisten konnte, griff die von der linken BĂŒrgermeisterin Femke Halsema regierte Stadt Amsterdam ein â und verhinderte die SchlieĂung. Der Grund: Man konnte keine anderen Wohnmöglichkeiten fĂŒr die Asylbewerber finden. Die Sicherheit der Studenten, insbesondere der jungen Frauen, war offenbar zweitrangig.
So wird âStek Oost" voraussichtlich erst im April 2028 geschlossen und abgerissen â gut zehn Jahre nach der Eröffnung. Die Asylbewerber sollen dann auf andere Wohnanlagen verteilt werden, wĂ€hrend sich die verbliebenen Studenten selbst um eine neue Bleibe kĂŒmmern mĂŒssen. Eine bezeichnende PrioritĂ€tensetzung.
Ein LehrstĂŒck fĂŒr Deutschland
Was in Amsterdam geschehen ist, sollte als Warnung fĂŒr alle dienen, die Ă€hnliche Experimente in Deutschland planen oder bereits durchfĂŒhren. Die Vorstellung, dass kulturelle Unterschiede, divergierende Wertvorstellungen und traumatische Erfahrungen sich durch bloĂes Zusammenwohnen in Luft auflösen, ist eine gefĂ€hrliche Illusion. Die Opfer dieser Illusion sind reale Menschen â junge Frauen, die in ihren eigenen vier WĂ€nden nicht mehr sicher sind.
Ob die Stadt Amsterdam das Konzept der gemischten Wohnanlagen als gescheitert ansieht, bleibt fraglich. Zumindest gibt es derzeit keine neuen PlĂ€ne fĂŒr solche Wohnheime. Was jedoch mit den rund 20 anderen derartigen Wohnanlagen in Amsterdam passieren wird, von denen viele unter Ă€hnlichen Problemen leiden, ist völlig offen. Die Lernkurve der politisch Verantwortlichen scheint erschreckend flach zu sein.
Auch in Deutschland erleben wir tĂ€glich die Folgen einer verfehlten Migrationspolitik. Die zunehmende KriminalitĂ€t, die Messerangriffe, die Ăbergriffe auf Frauen â all das sind keine EinzelfĂ€lle, sondern Symptome eines systemischen Versagens. Es ist höchste Zeit, dass die politisch Verantwortlichen die RealitĂ€t anerkennen und handeln, bevor noch mehr Menschen zu Opfern werden. Diese Meinung teilt nicht nur unsere Redaktion, sondern ein wachsender Teil der deutschen Bevölkerung, der sich nach Sicherheit und einer Politik sehnt, die die Interessen der eigenen BĂŒrger in den Vordergrund stellt.










