
Epoch Times deckt auf: CDC-Dokumente zu Impf-Myokarditis komplett geschwÀrzt
Ein erschreckendes Zeugnis von Intransparenz lieferten die US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC), als sie auf Anfrage der Epoch Times Dokumente zu einer Langzeitstudie ĂŒber Impf-Myokarditis freigaben â vollstĂ€ndig unkenntlich gemacht. Dieser Vorgang, der durch den Freedom of Information Act (FOIA) ermöglicht wurde, offenbart eine beunruhigende ZurĂŒckhaltung von Informationen, die von öffentlichem Interesse sind.
Vermeintliche Transparenz endet in schwarzen Seiten
Die Epoch Times, bekannt fĂŒr ihren investigativen Journalismus, hatte unter Berufung auf den FOIA die Herausgabe von Studiendokumenten beantragt. Die Antwort der CDC war ein Dokument, das zu 100 Prozent redigiert und somit vollkommen unlesbar war. Ein zweites Dokument war gröĂtenteils ebenso unzugĂ€nglich. Die CDC berief sich dabei auf den Ausnahmecode (b)(5), der interne Beratungsprozesse schĂŒtzt und somit eine Offenlegung verhindert.
MOVING-Projekt â Studie mit unklaren Ergebnissen
Das MOVING-Projekt der CDC sollte Aufschluss ĂŒber die Langzeitfolgen von Impf-Myokarditis geben. Eine frĂŒhere Studie hatte alarmierende Zahlen geliefert: Bis zu 90 Tage nach Erkrankungsbeginn litten 20 Prozent der Patienten noch immer unter EinschrĂ€nkungen im Alltag, 30 Prozent berichteten von anhaltenden Schmerzen und 46 Prozent von Depressionen. Die Epoch Times hatte bereits zuvor aufgedeckt, dass die CDC möglicherweise schon im Mai 2021 vor den Risiken der Impf-Myokarditis warnte, diese Warnung aber nie an die Ăffentlichkeit gelangte.
Kritik an mangelnder Aufarbeitung und Informationspolitik
Die Redaktion der Epoch Times zeigt sich bestĂŒrzt ĂŒber das AusmaĂ der Geheimhaltung und fordert eine angemessene Aufarbeitung des sogenannten "Impf-Verbrechens". Die vollstĂ€ndige SchwĂ€rzung der Dokumente wirft Fragen auf, welche Informationen die CDC zu verbergen versucht und welche Konsequenzen eine Offenlegung nach sich ziehen könnte.
UnterstĂŒtzung fĂŒr unabhĂ€ngigen Journalismus
Die Epoch Times fordert ihre Leserschaft dazu auf, den unabhĂ€ngigen Journalismus zu unterstĂŒtzen, um eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien zu sein. In einer Zeit, in der Informationen zunehmend kontrolliert und zensiert werden, ist die Rolle einer freien Presse wichtiger denn je.
Fazit: Ein Kampf um Wahrheit und Transparenz
Die VorfĂ€lle rund um die CDC und die zurĂŒckgehaltenen Informationen zur Impf-Myokarditis sind beunruhigend und werfen ein Schlaglicht auf die Notwendigkeit einer kritischen und unabhĂ€ngigen Berichterstattung. Die Epoch Times steht dabei an vorderster Front, um fĂŒr die AufklĂ€rung und Transparenz zu kĂ€mpfen, die jeder BĂŒrger verdient. Es bleibt zu hoffen, dass die Wahrheit ihren Weg ans Licht findet und die verantwortlichen Institutionen zur Rechenschaft gezogen werden.
Die Epoch Times setzt sich mit ihrer investigativen Arbeit fĂŒr die Wahrheit ein und schreckt nicht davor zurĂŒck, auch gegen WiderstĂ€nde zu berichten. Dieser Fall zeigt einmal mehr, wie wichtig eine freie und unabhĂ€ngige Presse in unserer heutigen Gesellschaft ist, um die Machenschaften der MĂ€chtigen aufzudecken und fĂŒr die Rechte der BĂŒrger einzustehen.
- Themen:
- #Insolvenzen










