
Brutaler Ăberfall auf AfD-Wahlhelfer: Vermummte Angreifer setzen Pfefferspray ein
Was sich in der Nacht zum Sonntag in TĂŒbingen abspielte, ist ein erschreckendes Zeugnis des politischen Klimas in Deutschland. Zwei Wahlhelfer der AfD wurden beim friedlichen Anbringen von Wahlplakaten von einer achtköpfigen Gruppe brutal attackiert. Die TĂ€ter, einheitlich schwarz gekleidet und mit roten Schlauchschals vermummt, setzten Pfefferspray gegen die wehrlosen MĂ€nner ein â ein Angriff, der alle Alarmglocken schrillen lassen sollte.
Organisierter Angriff auf demokratische Grundrechte
Die beiden Opfer, ein 21-JĂ€hriger und ein 54-JĂ€hriger, waren kurz nach Mitternacht damit beschĂ€ftigt, Wahlplakate fĂŒr die anstehende Landtagswahl in Baden-WĂŒrttemberg am 8. MĂ€rz aufzuhĂ€ngen. Ein völlig legitimer, demokratischer Akt â möchte man meinen. Doch in Deutschland des Jahres 2026 scheint selbst das AufhĂ€ngen von Wahlwerbung zu einem gefĂ€hrlichen Unterfangen geworden zu sein, zumindest wenn man der falschen Partei angehört.
Nach einem kurzen Wortwechsel eskalierte die Situation. Die Angreifer sprĂŒhten den beiden MĂ€nnern Pfefferspray ins Gesicht und verletzten sie dabei erheblich. Der Rettungsdienst musste die gereizten Augen der Opfer noch vor Ort behandeln. Doch damit nicht genug: Die TĂ€ter entwendeten auch noch mehrere Wahlplakate, die spĂ€ter unter einem geparkten Fahrzeug aufgefunden wurden.
Das Schweigen der politischen Klasse
Man stelle sich nur fĂŒr einen Moment vor, Wahlhelfer einer anderen Partei wĂ€ren auf diese Weise angegriffen worden. Die Empörungswelle wĂŒrde durch sĂ€mtliche Talkshows rollen, Politiker aller Couleur wĂŒrden sich in SolidaritĂ€tsbekundungen ĂŒberbieten, und Sondersendungen wĂŒrden das Thema tagelang dominieren. Doch wenn es AfD-Mitglieder trifft, herrscht oftmals betretenes Schweigen.
Diese Doppelmoral ist Gift fĂŒr unsere Demokratie. Wer politisch motivierte Gewalt nur dann verurteilt, wenn sie die eigene Seite trifft, hat das Wesen einer freiheitlichen Gesellschaft nicht verstanden. Das Recht auf politische BetĂ€tigung, das Recht, fĂŒr seine Ăberzeugungen zu werben â diese Grundrechte gelten fĂŒr alle BĂŒrger, unabhĂ€ngig von ihrer politischen Ausrichtung.
Linksextreme Gewalt auf dem Vormarsch
Der Vorfall in TĂŒbingen reiht sich ein in eine besorgniserregende Serie von Ăbergriffen auf AfD-Politiker und deren UnterstĂŒtzer. Die einheitliche Kleidung der Angreifer, ihr koordiniertes Vorgehen â all das deutet auf eine organisierte Struktur hin, die an linksextreme Gruppierungen erinnert. WĂ€hrend der Verfassungsschutz seine Ressourcen auf die Beobachtung demokratisch gewĂ€hlter Parteien konzentriert, treiben militante Gruppen offenbar ungehindert ihr Unwesen.
Die Frage drĂ€ngt sich auf: Wie lange will die Politik noch zusehen, wie engagierte BĂŒrger fĂŒr ihr demokratisches Engagement mit körperlicher Gewalt bestraft werden? Wie viele Ăbergriffe mĂŒssen noch geschehen, bis endlich konsequent durchgegriffen wird?
Ein Appell an den Rechtsstaat
Deutschland braucht dringend eine RĂŒckbesinnung auf rechtsstaatliche Prinzipien. Politische Gewalt â egal von welcher Seite â muss mit aller HĂ€rte des Gesetzes verfolgt werden. Die TĂ€ter von TĂŒbingen mĂŒssen gefasst und zur Rechenschaft gezogen werden. Alles andere wĂ€re ein fatales Signal an jene, die glauben, mit Gewalt politische Gegner einschĂŒchtern zu können.
Die schweigende Mehrheit der Deutschen, die sich nach Sicherheit, Ordnung und einem funktionierenden Rechtsstaat sehnt, hat es verdient, dass ihre Stimme gehört wird. Und sie hat es verdient, dass ihre demokratischen Rechte geschĂŒtzt werden â auch und gerade dann, wenn sie eine Partei unterstĂŒtzen, die dem politischen Establishment unbequem ist.









