
Blutbad im Iran: Mullah-Regime soll über 36.000 Demonstranten massakriert haben

Was sich derzeit aus dem Iran an die Öffentlichkeit kämpft, lässt selbst hartgesottene Beobachter erschaudern. Vertrauliche Dokumente, die dem Exilmedium Iran International zugespielt wurden, zeichnen das Bild eines beispiellosen Massakers an der eigenen Bevölkerung. Die Zahlen sind so erschütternd, dass man sie kaum fassen kann: Mehr als 36.500 Menschen sollen bei der Niederschlagung landesweiter Proteste ihr Leben verloren haben – und das innerhalb von nur zwei Tagen.
Ein historisches Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Die neuen Erkenntnisse stützen sich auf klassifizierte Unterlagen iranischer Sicherheitsbehörden, Feldberichte sowie Aussagen von medizinischem Personal, Augenzeugen und Angehörigen der Opfer. Damit handelt es sich um das weltweit blutigste Massaker an Zivilisten während Straßenprotesten in einem derart kurzen Zeitraum. Noch vor wenigen Wochen sprach das Medium von mindestens 12.000 Toten – eine Zahl, die nun um ein Vielfaches nach oben korrigiert werden musste.
Besonders verstörend sind die Berichte über systematische außergerichtliche Hinrichtungen. Sicherheitskräfte des Regimes sollen Verwundete gezielt in Krankenhäusern aufgespürt und erschossen haben. Bilder aus Leichenhallen zeigen Opfer mit Kopfschüssen, die nachweislich zuvor medizinisch behandelt worden waren. Mehrere Ärzte und Krankenschwestern berichten von sogenannten "Gnadenschüssen" an verletzten Demonstranten. Ein Zynismus, der seinesgleichen sucht.
Systematische Vertuschung durch das Regime
Nach internen Berichten des iranischen Innenministeriums kam es in mehr als 400 Städten zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften. An über 4.000 Orten seien gewaltsame Auseinandersetzungen registriert worden. Die verschiedenen staatlichen Stellen nennen dabei unterschiedliche Opferzahlen – ein deutliches Indiz für gezielte Vertuschung, chaotische Erfassung und massiven Druck auf die Familien der Getöteten.
Selbst interne Berichte der berüchtigten Revolutionsgarden, die dem Obersten Nationalen Sicherheitsrat vorgelegt worden sein sollen, beziffern die Zahl der Toten auf mehr als 36.500. Im iranischen Parlament kursierten demnach Angaben von mindestens 27.500 Getöteten. Eine unabhängige Überprüfung dieser Zahlen bleibt aufgrund massiver Kommunikationsbeschränkungen im Land unmöglich.
Teheran im Zentrum des Grauens
Besonders hohe Opferzahlen werden aus Städten wie Rasht, Maschhad, Isfahan und Karadsch gemeldet. Für die Hauptstadt Teheran existiert keine gesicherte Gesamtsumme, doch Aufnahmen aus Leichenhallen lassen auf mehrere tausend Tote allein dort schließen. Das Ausmaß der Gewalt übersteigt alles, was man von einem Staat erwarten würde, der sich selbst als "Islamische Republik" bezeichnet.
Der Westen muss endlich handeln
Diese Enthüllungen müssen ein Weckruf für die westliche Welt sein. Während man sich hierzulande mit Gendersternchen und Klimaklebern beschäftigt, sterben im Iran zehntausende Menschen für ihren Wunsch nach Freiheit. Das Mullah-Regime zeigt einmal mehr sein wahres Gesicht – das eines brutalen Unterdrückungsapparates, der vor nichts zurückschreckt, um seine Macht zu erhalten.
Die internationale Gemeinschaft ist gefordert, diesem Treiben nicht länger tatenlos zuzusehen. Sanktionen allein werden nicht ausreichen. Es braucht eine klare Haltung gegenüber einem Regime, das seine eigene Bevölkerung abschlachtet. Die Menschen im Iran verdienen unsere Solidarität – und mehr als nur warme Worte.










